15. Mai 2009 | Argentinien | Wirtschaft

Monsanto: Gentechnik fördert Dengue-Epidemie

Hat der Einsatz des Herbizids "Roundup" die Ausbreitung einer Dengue-Epidemie begünstigt?

DruckversionEinem Freund senden

Es geht um Argentinien. Um Dengue – Fieber. Stechmücken und Maisfelder. Einen unglaublich schnellen Bürokraten und einen Weltkonzern. Der Reihe nach... Auf schon geschätzte 30.000 Fälle ist die traurige Zahl gestiegen, die die Krankheitsfälle der Dengue-Fieber-Epidemie im argentinischen Norden bezeichnet. In diesem Zusammenhang gerät der Gentechnikkonzern Monsanto ins Kreuzfeuer kritischer Diskussionen.

Doch was soll genmanipuliertes Saatgut nun bitte mit einer Tropenkrankheit zu tun haben?

Wir fragten den freien Journalisten Harald Neuber, der für das journalistische Onlineportal Telepolis arbeitet und auf dessen Homepage amerika21.de Sie weitere Informationen zu Lateinamerika finden, nach den Gründen befragt – Haben seine Recherchen belastbare Gründe zu Tage gefördert, um Monsanto Vorwürfe machen zu können?

You are missing some Flash content that should appear here! Perhaps your browser cannot display it, or maybe it did not initialize correctly.

Datei herunterladen

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben? Abonnieren Sie unseren täglichen oder wöchtenlichen E-Mail-Newsletter » jetzt eintragen

Ähnliche Inhalte: Monsanto + Dengue + Gesundheit

Venezuela kontrolliert Preise für Medikamente

Mobile Apotheke auf dem Land in Venezuela

Zweite Phase des "Gesetzes für gerechte Kosten und Preise" eingeleitet. Über 1.000 Arzneimittel auf neuer Liste

Caracas. Die venezolanische Verbraucherschutzbehörde Indepabis hat in der vergangenen Woche die Höchstpreise für 1.144 Medikamente festgesetzt. … weiter >

10. Nov 2011 | Venezuela | Politik | Soziales

Venezuela stärkt staatliches Gesundheitssystem

Erhalten rechtliche Anerkennung: Studierende integraler kommunitärer Medizin demonstrieren in Caracas

Gesetzesreform schafft legalen Rahmen für neue Generation venezolanischer Ärzte. Stärkung des Gesundheitsprogramms Barrio Adentro

Caracas. In "integraler kommunitärer Medizin" (MIC) ausgebildete Ärzte in Venezuela können ab sofort mit rechtlicher Anerkennung rechnen. … weiter >

2. Nov 2011 | Brasilien | Politik

Lula beginnt Krebstherapie

São Paulo. Luiz Inácio "Lula" da Silva hat mit einer Krebstherapie begonnen. Beim ehemaligen Präsidenten Brasiliens war kürzlich Kehlkopfkrebs diagnostiziert worden. Nun wurde er am Wochenende in das syrisch-libanesische Krankenhaus von São Paulo eingeliefert. Die behandelnden Ärzte räumten dem Politiker der brasilianischen Arbeiterpartei (PT) jedoch gute Heilungschancen ein. … weiter >