13. Mär 2012 | Bolivien | Politik

Evo Morales in Wien

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Wien. Boliviens Präsident Evo Morales hat in Wien für die Legalisierung des Kokakauens plädiert. Bei seiner Rede zum Auftakt der Konferenz des UNO-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) stellte er zudem die Erfolge seines Landes beim Kampf gegen den Drogenhandel und die Kokainherstellung heraus. Zudem traf sich Morales mit Österreichs Bundespräsidenten Heinz Fischer. Pikanterweise fand das Treffen in der Wiener Hofburg statt, dem Sitz des Bundespräsidenten und früher des Kaisers des Heiligen Römisches Reiches deutscher Nation. Hier residierte unter anderem Kaiser Karl V. unter dessen Regentschaft als König von Spanien ab 1538 die Kolonisierung Boliviens betrieben wurde.

Morales sprach auch vor Studenten sowie in der Diplomatischen Akademie Wien über die Rolle Boliviens in der Welt. Zum Abschluss stand ein Hallenfußballspiel mit dem prominenten österreichischen Ex-Nationalspieler Hans Krankl auf dem Programm des bolivianischen Präsidenten, das die Bolivianer mit 10:7 gewannen.

Evo Morales in Wien
Evo Morales in Wien
Evo Morales in Wien
Bolivianer werben in Wien für die Legalisierung des Kokablattes.
Evo Morales und Juri Fedotow
Evo Morales mit Bundespräsident Heinz Fischer in der Wiener Hofburg
Evo Morales im Hörsaal der Universität Wien
Studentinnen und Studenten folgen dem Vortrag von Boliviens Präsidenten
Evo Morales bei seinem Vortrag in der Diplomatischen Akademie Wien
Evo Morales und Österreichs Fußball-Idol Hans Krankl
Evo Morales beim Fußball in Wien
Evo Morales beim Fußball in Wien

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