26. Jun 2011 | Peru | Politik

Peru: Humala setzt Südamerikareise am Dienstag fort

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Lima. Der designierte peruanische Präsident Ollanta Humala hat diese Woche bekannt gegeben, seine Südamerikareise zu unterbrechen. Ab dem kommenden Dienstag will Humala Ecuador, Kolumbien und Venezuela besuchen. Als Grund nannte er die Abwesenheit des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez, der sich aus gesundheitlichen Gründen derzeit in Kuba aufhält, sowie eine Auslandsreise des kolumbianischen Präsidenten Manuel Santos.

Diese Woche besuchte Humala Bolivien, wo er sich mit Präsident Evo Morales traf. Anschließend sagte er, er träume davon, eines Tages die "Wiedervereinigung Boliviens und Perus" zu erleben. Zuvor hatte Humala bereits Brasilien, Paraguay, Uruguay, Argentinien und Chile besucht. Am 28. Juli wird der moderat linke Politiker das Präsidentenamt von Alan García übernehmen.

(tlam/tsur/tsur)

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