28. Aug 2011 | Karibik | Lateinamerika

Tote in den USA durch Hurrikane, kaum Schäden in Karibik

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Washington. Der Wirbelsturm "Irene" hat in den USA mindestens drei Todesopfer gefordert. Das berichten US-amerikanische Medien unter Berufung auf die Behörden des Landes. Die Menschen kamen demnach in dem Bundesstaat North Caroline ums Leben. Nach Angaben des US-amerikanischen Nationalen Hurrikane-Zentrums zog der Sturm indes in Richtung des Bundesstaates Virginia weiter. In New York wurden indes mehrere zehntausend Menschen evakuiert.

In der Karibik hatte der Megasturm mit einem Durchmesser von gut 1.000 Kilometern nur wenige Schäden angerichtet. Im Osten Kubas hatten die Behörden Sachschäden registriert. Dennoch blieb der Katastrophenschutz in dem sozialistischen Inselstaat in Alarmbereitschaft. Kuba hat eines der besten Zivilschutzsysteme der Karibik und des amerikanischen Kontinents und konnte de Personenschäden durch die jährlich wiederkehrenden Stürme in den vergangenen Jahren auf ein Minimum reduzieren.

(pl/rnv)

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