30. Sep 2010 | Argentinien | Europa | Menschenrechte

Öffentliche Anhörung: Der Kampf gegen Straflosigkeit in Argentinien

Brüssel: Veranstaltung im EU-Parlament mit Richter Daniel Rafecas, Opferanwalt Rodolfo Yanzon and Wolfgang Kaleck

DruckversionEinem Freund senden
Auf der öffentlichen Anhörung: "Der Kampf gegen Straflosigkeit am Beispiel von Argentinien", die hier online zuverfolgen ist, sprechen der Richter Daniel Rafecas, der die ersten Prozesse gegen argentinische Militärs geführt hat, der Opferanwalt Rodolfo Yanzon und Wolfgang Kaleck. Rodolfo Yanzon ist der langjährige Rechtsanwalt deutscher Folteropfer und Verschwundenen in Argentinien. ECCHR-Interviews mit Rodolfo Yanzon über die aktuellen Diktaturprozesse und mit Wolfgang Kaleck über die Vorgeschichte der Verfahren finden Sie hier.
Das vorläufige Programm zum Download: Programm (306,9 kB)
Termindaten
Datum: 
30.09.2010, 15:00 - 16:45
Stadt: 
Brüssel
Veranstaltungsart: 
Öffentliche Anhörung
Veranstaltungsort: 
Europäisches Parlament, Brüssel, Raum: PHS 1A002
Veranstalter: 
Directorate-General for External Policies of the Union, Directorate A - Committees and Multilateral Bodies, SUBCOMMITTEE ON HUMAN RIGHTS

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben? Abonnieren Sie unseren täglichen oder wöchtenlichen E-Mail-Newsletter » jetzt eintragen

Ähnliche Inhalte: Straflosigkeit

Folterer von Präsidentin Rousseff in Brasilien geoutet

"Folterer: wartet auf uns ...": Plakat der Gruppe Levante Popular da Juventude

Jugendorganisation enttarnt den ehemaligen Militär vor seinem Haus im Bundesstaat São Paulo. Debatte um Amnestiegesetz

São Paulo. Rund 100 überwiegend jugendliche Demonstranten haben am Montagmorgen einen Ex-Militär im Bundesstaat São Paulo vor dessen Wohnhaus als den Folterer der amtierenden Präsi … weiter >

Erstmals Folterer in Brasilien öffentlich geoutet

"Hier gegenüber wohnt ein Folterer"

Brasília. Demonstranten haben in Brasilien erstmals mutmaßliche Folterer aus der Zeit der Militärdiktatur öffentlich geoutet. … weiter >

30. Nov 2011 | Honduras | Menschenrechte

Sonderstaatsanwältin für Menschenrechte geht

Sandra Ponce

Die Juristin wirft der Polizei in Honduras Blockade von Ermittlungen vor und kritisiert die vorherrschende Straflosigkeit. Mordrate steigt weiter an

Tegucigalpa. Die honduranische Sonderstaatsanwältin für Menschenrechte, Sandra Ponce, hat vergangene Woche vor Pressevertretern ihren baldigen Rücktritt angekündigt. … weiter >