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Rafael Correa sieht in Maduro "fähigen Nachfolger" von Chávez

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Rafael Correa (re.) im Gespräch mit Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters
Rafael Correa (re.) im Gespräch mit Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters

Quito. Ecuadors wiedergewählter Präsident Rafael Correa hat den venezolanischen Vizepräsidenten Nicolás Maduro als "fähigen Nachfolger" des amtierenden Präsidenten Hugo Chávez bezeichnet, sollte dieser die Amtsgeschäfte wegen seiner andauernden Erkrankung nicht mehr ausüben können.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigte Correa am Donnerstag, dass sich die Krebstherapie von Hugo Chávez als schwierig erweise, obgleich sich der erkrankte Präsident nach einer schweren Krebsoperation langsam erhole. "Sollte Chávez die Amtsgeschäfte nicht mehr führen können, wäre sein Stellvertreter Nicolás Maduro ein fähiger Nachfolger", zitiert Reuters den ecuadorianischen Präsidenten.

Correa bestätigte damit eine Aussage von Chávez selbst. Dieser hatte den ehemaligen Gewerkschafter und späteren Außenminister von Venezuela als seinem Wunschkandidaten für eine etwaige Nachfolge genannt, bevor er im Dezember zu seiner vierten Krebs-Operation nach Havanna, Kuba, aufgebrochen war.

Zudem kündigte Correa an, Chávez in Caracas zu besuchen. Dies sagte der Präsident bei einer Pressekonferenz mit internationalen Medienvertretern am Mittwoch in Caracas.

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