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Oberster Gerichtshof der USA verbietet Puerto Rico Schuldenabbau

Supreme Court erklärt Gesetzentwurf zur Insolvenz und finanziellen Restrukturierung für ungültig. Assoziierter US-Staat steht vor Zahlungsunfähigkeit. Geldgebern sind Hände gebunden
Washington. Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag ein Gesetz des Parlaments von Puerto Rico aus dem Jahr 2014 zur Staatsinsolvenz für ungültig erklärt. Dem Gesetz nach hätten staatliche Körperschaften Insolvenz anmelden und somit teilweise Schuldenzahlungen vermeiden... weiter

Ecuador enttarnt Intervention und Agentennetzwerk der CIA

US-Geheimdienst nahm bis 2007 massiv Einfluss auf ecuadorianische Sicherheitsbehörden. Polizei und Militär sollten Zielen Washingtons folgen
Quito. Der US-amerikanische Geheimdienst CIA hat offenbar versucht, gezielt auf Sicherheitsbehörden und das Militär in Ecuador Einfluss zu nehmen. Dies geht aus einem Bericht der regierungsnahen ecuadorianischen Tageszeitung El Telégrafo vom Montag hervor, der sich auf... weiter

Venezuela nicht auf Agenda der OAS, Opposition wirbt für Sanktionen

Organisation nimmt Krise nicht auf die Tagesordnung. Vertreter des Parteienbündnisses MUD werben für Strafmaßnahmen gegen die Regierung des eigenen Landes
Santo Domingo/Caracas. Die heute endende 46. Generalversammlung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) wird bei ihren aktuellen Beratungen in Santo Domingo wider Erwarten nicht über die politische Lage in Venezuela debattieren. Die Regionalorganisation nimmt damit auch... weiter

Argentinien stellt TV-Sender Telesur und Russia Today ein

Regierung von Präsident Macri schränkt politisches Spektrum der Presse weiter ein. Medienkonsortium Grupo Clarín profitiert von dieser Politik
Buenos Aires. Die argentinische Regierung unter Präsident Mauricio Macri wird nicht nur den multinationalen Nachrichtensender Telesur aus dem Angebot der öffentlich empfangbaren Kanäle im Land streichen, sondern auch weitere Medienangebote, die nicht auf ihrer politischen... weiter

Cepal begutachtet vor Ort Hilfsmaßnahmen nach Erdbeben in Ecuador

Präsident Correa verlängert Ausnahmezustand. Erdbeben schwächt Wirtschaft. Cepal bescheinigt Regierung gute Reaktionen. Helfer üben auch Kritik
Quito. Experten der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik der Vereinten Nationen (Cepal) haben die vom Erdbeben am stärksten betroffene Küstenregion Ecuadors besucht, um den Grad der Schäden festzustellen und die von Regierungsseite geleistete Notfallhilfe zu... weiter