Wem gehört die Welt? Der G20-Gipfel und der alternative "Cumbre de los Pueblos"

Zum "Gipfel der Völker" in Buenos Aires, der Hauptstadt von Argentinien, kamen tausende Besucherinnen und Besucher

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Vier Tage G20-Ausnahmezustand in Buenos Aires: über 20.000 Polizisten, Panzer, weiträumig abgesperrte Straßen, geschlossene Bahnhöfe, Häfen und Flugplätze, kaum Metro-Betrieb
Vier Tage G20-Ausnahmezustand in Buenos Aires: über 20.000 Polizisten, Panzer, weiträumig abgesperrte Straßen, geschlossene Bahnhöfe, Häfen und Flugplätze, kaum Metro-Betrieb

Vom 30. November bis 1. Dezember fand in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires der 13. G20-Gipfel statt. Ein Jahr nach den Protesten, der Gewalt und der Polizeirepression in Hamburg, trafen sich die Staats- und Regierungschefs der 19 führenden Industrie- und Schwellenländer sowie Vertreter der Europäischen Union, IWF und Weltbank wieder inmitten einer städtischen Metropole. Und zum ersten Mal überhaupt in Südamerika. Buenos Aires war in diesen Tagen hermetisch von Sicherheitskräften abgeriegelt. Zum alternativen "Cumbre de los Pueblos", dem "Gipfel der Völker", kamen trotzdem tausende Besucherinnen und Besucher. Unsere Reporterin Sabina Mina vom Community Radio "La Tribu" war vor Ort.

Der Beitrag ist Teil der Radioreihe "Menschenrechte und Unternehmen", ein Kooperationsprojekt des Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika e.V. (FDCL) mit dem Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. (NPLA)

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Wem gehört die Welt? Der G20-Gipfel und der alternative "Cumbre de los Pueblos" in Buenos Aires
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