Rafael Correa an der TU Berlin

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Ecuador Präsident Rafael Correa an der TU Berlin
Ecuador Präsident Rafael Correa an der TU Berlin

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Ankunft von Präsident Correa im Audimax der TU Berlin
Ankunft von Präsident Correa im Audimax der TU Berlin

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Blick durch den Saal auf die Bühne
Blick durch den Saal auf die Bühne

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Das Audimax mit 1.300 Plätzen war ausgebucht ...
Das Audimax mit 1.300 Plätzen war ausgebucht ...

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... mehrere hundert Gäste verfolgten das Event in einem Nebensaal (nicht abgebildet).
... mehrere hundert Gäste verfolgten das Event in einem Nebensaal (nicht abgebildet).

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Aktivisten nutzen die Veranstaltung für Proteste gegen geplanten Kupfer-Bergbau in der Intag-Region
Aktivisten nutzen die Veranstaltung für Proteste gegen geplanten Kupfer-Bergbau in der Intag-Region

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Amerika21.de-Redakteur Harald Neuber derweil in der Debatte mit Präsident Correa
Amerika21.de-Redakteur Harald Neuber derweil in der Debatte mit Präsident Correa

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Aus dem Publikum waren zahlreiche Fragen eingereicht worden
Aus dem Publikum waren zahlreiche Fragen eingereicht worden

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Über drei Stunden dauerte die Veranstaltung, am Ende verlies Correa den Saal unter Applaus
Über drei Stunden dauerte die Veranstaltung, am Ende verlies Correa den Saal unter Applaus

Mehr als 1.700 Gäste haben am 16. April 2013 einen Vortrag des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa, in der Technischen Universität Berlin verfolgt. Nach Angaben der Botschaft des südamerikanischen Landes waren zudem gut 60 Vertreter der deutschen und internationalen Presse anwesend, als der Staatschef zum Thema "Ecuador – Wege aus der Krise: Fortschritt und soziale Gleichheit statt Rezession und Sparpolitik" sprach. Die Großveranstaltung in der Aula Magna der Universität wurde von Amerika21.de-Redakteur Harald Neuber eingeleitet und moderiert.

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