Hintergrund & Analyse (Venezuela, Wirtschaft)

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Chávez will Strom sparen

Südamerika leidet unter Dürre, Wasserkraftwerke nicht ausgelastet. Venezuelas Regierung setzt auf Energieeffizienz und modernisiert das System
Venezuelas Präsident macht den Anfang: Hugo Chávez kündigte an, daß der Präsidentenpalast Miraflores seinen Energieverbrauch um 50 Prozent reduzieren werde. Damit will der Linkspolitiker ein Zeichen... weiter

Wasserrationierung in Caracas

Venezuelas Regierung ergreift drastische Maßnahmen, um Energie zu sparen. Neues Ministerium gegründet
Die Einwohner von Venezuelas Hauptstadt Caracas werden ab kommender Woche zeitweise auf dem Trockenen sitzen. Wie der Präsident des staatlichen Wasserversorgers Hidrocapital, Alejandro Hitcher, am... weiter

Mehr Energie für Venezuela

Stromproduktion soll dezentraler und umweltfreundlicher gestaltet werden. Reaktion auf Versorgungslücken
Mérida (Venezuela). Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat den Bau von 21 lokalen Kraftwerke bekanntgegeben. Damit solle Venezuelas Abhängigkeit von der Wasserkraft reduziert... weiter

Steuern für den Sozialismus

Venezuelas Wirtschaft unter der Lupe einer sozialistischen Politökonomie. Teil II (und Schluß): Fiskalische Instrumente für die Chávez-Regierung zum Abbau kapitalistischer Ausbeutung
Zur Ausbeutung der Beschäftigten durch die Unternehmer kommen andere Formen nicht durch Arbeit realisierter Einkommen hinzu. Die ökonomisch bedeutendsten darunter sind Zins und Rente. Zinseinkommen... weiter

Zeit statt Geld

Venezuelas Wirtschaft unter der Lupe einer sozialistischen Politökonomie. Teil I: Der Arbeitswert als Maß der Umverteilung des gesellschaftlich erarbeiteten Reichtums
Allin Cottrell und ich schrieben 1989 eine Arbeit über den Sozialismus, die drei Jahre später in Englisch unter dem Titel »Towards a New Socialism« (Hin zu einem neuen Sozialismus) veröffentlicht... weiter

Problem Ölreichtum

Venezuelas Wirtschaft wächst beträchtlich. US-Studie sieht Konjunkturimpulse von außerhalb des Energiesektors. Hohe Bewertung des Bolivar belastet Entwicklung
Das Ärgerlichste an Hugo Chávez ist für seine Gegner, dass er viel Geld hat. Anders als die Sandinisten im Nicaragua der achtziger Jahre oder das sozialistische Kuba läßt sich der linken Regierung in... weiter

Staatssozialismus auf Ölbasis?

Verstaatlichungen oder "nacionalizaciones" haben in Lateinamerika eine lange Tradition, sind aber an sich keine Zauberformel zur Überwindung der ökonomisch prekären Verhältnisse.
Die Verstaatlichungen von Minen, Land-, Forst- oder Ölwirtschaft ereigneten sich in Lateinamerika während der letzten Jahrzehnte bestenfalls im Kontext eines bürgerlich- demokratischen Staatsumbaus... weiter

Abwendung vom Petrodollar

Iran, Venezuela und Rußland lösen sich im Energiehandel von US-Währung. Die US-nahe Presse reagiert umgehend.
Nun gehen die Pariastaaten in die Gegenoffensive. Kurz nacheinander haben Rußland und Iran angekündigt, ihre Energiereserven künftig über eigene Ölbörsen zu vermarkten. Damit soll die historische... weiter

Chávez auf pragmatischem Kurs

Trotz Differenzen boomt der Handel zwischen Venezuela und den USA
Nachdem Washington letzte Woche die Schaffung eines neuen Spionagebüros zur Überwachung Kubas und Venezuelas angekündigt hat, spricht Präsident Hugo Chávez von einer neuen Eskalation der politischen... weiter

Rückzug nach vorne

Der Austritt Venezuelas aus IWF und Weltbank ist eine Folge des Interventionismus der letzten Jahrzehnte
Seit Jahren ist Venezuelas Präsident Hugo Chávez als scharfer Kritiker nicht nur der USA bekannt. Auch das Regime der Bretton-Woods-Organisationen (1) stand im Visier des Südamerikaners.... weiter