Hintergrund & Analyse

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Hat Präsidentin Rousseff kapituliert?

Brasiliens Dilemma: Austeritätspolitik oder Weiterführung des Weges seit 2002

Dilma Rousseff setzte seit ihrem Amtsantritt im Januar 2011 im Wesentlichen die Politik von Inácio Lula da Silva fort, die mit Einschränkungen als postneoliberal bezeichnet wird. Allerdings übernahm … weiter ›

Die Überbewertung ruiniert die nationale Produktion

Die Auswirkungen der Währungspolitik Venezuelas sind schlimmer als das gescheiterte Freihandelsabkommen Alca, so der Ökonom Víctor Álvarez

In Venezuela existieren seit 2003 strikte Devisen- und Kapitalverkehrskontrollen. Aktuell bestehen drei verschiedene offizielle Wechselkurse: Der des Außenhandelszentrums Concoex (früher: Cadivi) für … weiter ›

"Die Wunden sind noch nicht verheilt"

Interview mit Margarita Zamora von Pro Búsqueda und Lucio Atilio Vásquez (Chiyo) vom Museo de la Palabra y la Imagen (MUPI) über die Aufarbeitung und Nicht-Aufarbeitung des Bürgerkriegs in El Salvador

Wann ist für euch eure Arbeit eine erfolgreiche Arbeit? Woran macht ihr die gesamtgesellschaftliche Bedeutung eurer Arbeit fest?
Margarita: Für uns ist es der größte Erfolg, wenn es uns gelingt, … weiter ›

Die neue Geopolitik des Erdöls

Ignacio Ramonet über Fracking und die Änderung der Parameter der US-Außenpolitik

In welchem Gesamtzusammenhang entwickelt sich die neue Geopolitik in Sachen Erdöl? Die USA als Hegemonialmacht halten China für die zurzeit einzige Macht, die mittelfristig (in der zweiten Hälfte des … weiter ›

Kolumbien in den Augen eines Künstlers – Graffiti in Bogotá

Bogotás Graffiti-Szene ist eine der aktivsten der Welt. In der kolumbianischen Hauptstadt gibt es kaum eine Wand, die keine Botschaft trägt

Kolumbiens Hauptstadt Bogotá ist wie das ganze Land voller spannender Gegensätze. Freundlich und rau, wird man doch herzlich empfangen und gleichzeitig von der Hektik der Stadt beinahe überrollt. … weiter ›

Eine venezolanische Geschichte

Hugo Chávez und Amerika21.de-Kolumnist Ignacio Ramonet im Interview
In dem Interview-Band von Ignacio Ramonet wird klar, warum Hugo Chávez zum Kristallisationspunkt der Geschichte seines Landes wurde

Es gibt historische Momente, in denen die "katalysierende Wirkung einer einzelnen Person nötig" ist, "damit es zum Durchbruch kommt". Diese Person bildet "in dieser Lage ein wichtiges Bindeglied, … weiter ›

"Wir arbeiten mit dem Schmerz"

Gespräch über psychosoziale Arbeit im Kontext von kontinuierlichen Gewaltsituationen in Mexiko und Guatemala

Menschenrechtsverteidiger in Mexiko und Guatemala leben gefährlich. Opfer von systematischer politischer Gewalt erhalten kaum Unterstützung durch die staatlichen Behörden. Die Organisationen Ecap und … weiter ›

Maduro und der Markt

Kann Venezuelas Präsident Maduro die bolivarische Revolution auf Kurs halten angesichts abstürzender Ölpreise und einer radikalisierten Opposition?

Es ist eine Ehrensache für die venezolanische Regierung, dass Präsident Nicolás Maduro trotz des tiefen Falls der Ölpreise und akuter Knappheit von Gütern Austeritätsmaßnahmen ausgeschlossen hat. In … weiter ›

Friedliches Zusammenleben in der Araucanía? Nur ein Mythos der Sieger

"Monumento a la Araucanía", Plaza de Armas, Temuco
Debatte über ein Monument für Mitglieder der Mapuche, Indigene aus der Region Araucanía, die während der chilenischen Diktatur ermordet wurden und "verschwanden"

Sie waren mehr als bloße Zahlen oder Namen, sie waren Menschen und träumten von einer besseren Gesellschaft: die unter der chilenischen Diktatur ermordeten Mapuche. Dies will die Organisation AID … weiter ›

Die neue Weltordnung und die Änderung der globalen Geostrategie

Die venezolanische Politologin und internationale Analytikerin Aidiana Martínez beschreibt Veränderungen im weltweiten Machtgefüge

In der letzten Zeit haben sich weltweit wichtige Ereignisse in der Geopolitik vollzogen, die Analytiker und Intellektuelle in aller Welt veranlasst haben, über das Vorhandensein einer neuen … weiter ›

Gegen das Imperium der Überwachung

Ignacio Ramonet sprach mit Noam Chomsky über die Entwicklungen in Lateinamerika, die Politik der USA und Massenkommunikation

In Buenos Aires, Argentinien, fand vom 12. bis 14. März dieses Jahres ein Internationales Forum für Emanzipation und Gleichberechtigung statt, das vom Kulturministerium und vom Sekretär für die … weiter ›

Die Besetzung der Dominikanischen Republik durch die USA 1965

Wodurch sah sich US-Präsident Johnson vor 50 Jahren veranlasst, die eigenen Truppen zur Invasion des kleinen Karibikstaates einzusetzen?

Vor 50 Jahren, am 28. April 1965, befahl der Präsident der USA, Lyndon B. Johnson, die Okkupation der Dominikanischen Republik. Nach dem Abzug der Marines aus Haiti 1934 und der Verkündung der … weiter ›

"Sie werden Romero zu einem Heiligen 'light' machen"

Interview mit Jaime García von der Organisation Convergencia Monseñor Oscar Romero, einem Weggefährten des ermordeten Erzbischofs von San Salvador, der am heutigen 23. Mai vom Vatikan seliggesprochen wird

Am 23. Mai 2015 feiert El Salvador in einer offiziellen Zeremonie, zu der zahlreiche Staatsgäste erwartet werden, die Seligsprechung des ehemaligen Erzbischofs der Metropolregion San Salvador, Oscar … weiter ›

Nora Castañeda: "Wir wollen, dass die Frauen organisiert Präsenz zeigen"

Am Samstag verstarb Nora Castañeda, die Leiterin der Frauentwicklungsbank Venezuelas. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir ein Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2008

Die Ökonomin, langjährige Aktivistin der revolutionären Linken und der Frauenbewegung sprach mit Eva Haule und Martina Krause über die Arbeit der Banmujer, über Feminismus im revolutionären Prozess … weiter ›

Das Janusgesicht der Ethnizität

Ethnische Identitätspolitik zwischen Emanzipation und Unterdrückung

"Spanier", "Indianer" und "Schwarze". Die ethnische Hierarchie der Gesellschaft war ein zentrales Merkmal kolonialer Herrschaft in Lateinamerika. Die indigenen Bewegungen der 1990er-Jahre haben … weiter ›

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