Nachrichten (Lateinamerika)

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Inspirationen aus 2025 in Lateinamerika

Soziale Bewegungen kämpften 2025 für ein besseres Leben, Erhalt der Natur, soziale Sicherheit und nationale Souveränität. amerika21 wird auch 2026 berichten und wünscht ein bewegtes und friedliches Jahr
Belém et al. Einer der Höhepunkte im Jahr 2025 ist vom 12. bis 16. November der Gipfel der Völker in Belém in Brasilien gewesen. In der gleichen Stadt fand auch der Klimagipfel COP30 statt. Der Gipfel der Völker konnte 23.000 Teilnehmende aus 65 Ländern vereinen und erstmals waren... weiter

13 Tote bei Zugunglück in Mexiko auf neuer Strecke

108 Verletzte, 44 in Behandlung. Regierung kündigt Untersuchung an und warnt vor Spekulationen über Ursachen
Mexiko-Stadt. Ein Zug mit 250 Personen an Bord ist auf der kurvenreichen Strecke des interozeanischen Korridors im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca entgleist. In den Wagen, die am Sonntag bei der Ortschaft Nizanda in eine Schlucht stürzten, starben 13 Personen, 108 weitere... weiter

Kasts Wahlsieg in Chile rückt Pinochets Erbe in den Fokus

José Antonio Kast setzte sich am 14. Dezember gegen Jeannette Jara durch. Anhänger feierten mit Bildern des ehemaligen Diktators
Santiago de Chile. Der Wahlsieg von José Antonio Kast gegen die Kommunistin Jeannette Jara am 14. Dezember hat den Wahlkampf beendet und markiert das Ende des sozialen Aufstands von 2019. Das Land, das noch im Oktober 2019 zu Millionen auf den Straßen gegen das Erbe der Diktatur... weiter

Asfura in Honduras zum Sieger erklärt, Opposition erkennt Ergebnis nicht an

Der Wunschkandidat von Trump soll mit 40,27 Prozent gewonnen haben. US-Außenminister und rechte Regierungen des Kontinents gratulieren
Tegucigalpa. Der Consejo Nacional Electoral hat am Mittwoch den Kandidaten der Nationalen Partei, Nasry "Tito" Asfura, zum Sieger der Wahlen in Honduras erklärt. Das Ergebnis wurde mehr als drei Wochen nach den Wahlen bekannt gegeben, die am 30. November stattgefunden haben. Die... weiter

Generalstreik in Bolivien gegen Streichung von Kraftstoffsubventionen

Präsident verteidigt die Reformen, Subventionen seien "schlecht konzipiert". Rückendeckung aus Washington. Gewerkschaften warnen vor sozialen Folgen. Proteste in den Tagen vor Weihnachten
Sucre/La Paz. Rodrigo Paz, neuer Staatschef von Bolivien, hat ein weitreichendes neoliberales Reformpaket verabschiedet. Im Zentrum steht die Abschaffung der Treibstoffsubventionen. Während Regierung und Wirtschaftsverbände von notwendiger Stabilisierung sprechen, warnen... weiter