Nachrichten

Argentinien: Milliardenkredite und zunehmende Armut

IWF schüttet weitere Milliarden in die Staatskasse, um das Land vor den Wahlen zu stabilisieren. Armut auf neuem Höchststand
Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Argentinien eine weitere Zahlung in Höhe von 5,4 Millarden US-Dollar genehmigt. Es ist die letzte große Auszahlung des Kredits über insgesamt 56 Milliarden US-Dollar, den die argentinische Regierung im vergangenen Jahr beim... weiter

Präsident von Kuba: "Konzentrieren wir uns auf die Suche nach Lösungen"

Parlament beschließt erste Gesetze zur Umsetzung der neuen Verfassung. Wirtschaftsminister: 2018 konnte mit 2,2 Prozent Wachstum abgeschlossen werden
Havanna. Kubas Nationalversammlung hat auf ihrer regulären Sitzung am vergangenen Wochenende eine Reihe von neuen Gesetzen diskutiert und Bilanz über die Entwicklung der Wirtschaft gezogen. Neben dem neuen Wahlgesetz verabschiedeten die 568 Abgeordneten auch neue Regeln über die... weiter

Oppositionsparteien vor Präsidentschaftswahlen in Bolivien gespalten

Senator von "Bolivien sagt Nein“ zieht Kandidatur für Amt des Vizepräsidenten zurück. Partei gilt als Konkurrenz der regierenden MAS
Santa Cruz/La Paz. Etwas mehr als drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen in Bolivien hat eine der wichtigsten Oppositionsparteien einen schweren Schlag erlitten. Überraschend zog Senator Edwin Rodríguez seine Kandidatur für das Amt des Vizepräsidenten der Partei Bolivien sagt... weiter

Helms-Burton-Gesetz gegen Kuba: Französische Großbank Société Générale verklagt

Enkel der Besitzer von verstaatlichter Banco Nuñez verklagen französische Société Générale wegen Verstößen gegen US-Blockade
Washington/Havanna/Dublin. In den USA ist eine Klage gegen die französische Bank Société Générale S.A. (SocGen) eingereicht worden. Diese Klage nach Titel III des Helms-Burton-Gesetzes gegen Kuba ist möglich geworden, nachdem US-Präsident Donald Trump jenen Gesetzesteil nun nicht... weiter

Bolsonaro nominiert Sohn als Botschafter von Brasilien in den USA

Regierung weist Vorwurf der Vetternwirtschaft von sich. Nominierung des Sohnes löst Panik in Botschaft aus. Brasilien plant Rechtsruck der UNO
Brasília. Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat seinen Sohn Eduardo für das Amt des Botschafters in Washington, USA, nominiert. Indem einer der wichtigsten Posten der Außenpolitik an den engen Regierungszirkel geht, rückt Brasilien noch enger an die USA heran. Am... weiter