Dürre

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Trotz Klimakrise und Dürre: USA fordern von Mexiko Wasserlieferungen

Wasserabkommen zwischen beiden Ländern seit 1944. Landwirtschaft leidet unter Trockenheit. Trump drohte mit Sanktionen und will US-Agrarsektor schützen
Washington/Mexiko-Stadt. Die Regierungen Mexikos und der USA haben Sofortmaßnahmen "zum Wohle beider Länder" vereinbart, um Mexikos Rückstände bei der gegenseitigen Wasserzuteilung zu beseitigen. Dem gingen Drohungen von US-Präsident Donald Trump voraus, neue Zölle und Sanktionen... weiter

Klimaphänomen La Niña bedroht Südamerika mit Dürre, mehr Stürme in der Karibik

Massive Auswirkungen auf Landwirtschaft, Wasserversorgung und Energieerzeugung. Wetterdienste haben wichtige Warnfunktion.
Brasilia et al. Laut des Climate Prediction Centre (CPC) vom Nationalen Wetterdienst der USA wird das Klimaphänomen La Niña mit hoher Wahrscheinlichkeit bis Anfang April 2025 anhalten. Erst zwischen März und Mai werde der Übergang zu einem "neutraleren" Zyklus stattfinden. La... weiter

Waldbrände in Honduras auf Rekordniveau

Tegucigalpa. Honduras und seine Nachbarländer leiden unter einer schweren Waldbrandsaison, die die vergangenen Jahre in den Schatten stellt. Schon zur Jahresmitte wurden so viele Flächen durch Brände zerstört wie im gesamten Vorjahr. Die letzten Daten der Waldschutzbehörde ICF... weiter

Länder Lateinamerikas und der Karibik leiden unter Klimawandel und El Niño

Gesundheit, Nahrungsmittel- und Energiesicherheit sowie wirtschaftliche Entwicklungen der Region massiv beeinträchtigt
Genf. Die Kombination aus dem Klimaphänomen El Niño und dem Klimawandel hat Lateinamerika und die Karibik im vergangenen Jahr hart getroffen. Dürren, Hitzewellen, Waldbrände, sintflutartige Regenfälle und Hurrikans haben im Jahr 2023 die Gesundheit, die Nahrungsmittel- und... weiter

Wasserkrise in Uruguay vorerst überwunden

Montevideo. Die Regenfälle in den letzten Wochen haben die Wasserkrise in dem südamerikanischen Land mit seiner Bevölkerung von 3,5 Millionen Menschen vorläufig beendet. Das Gesundheitsministerium hob die Einschränkungen für den Verbrauch des Leitungswassers in der Hauptstadt und... weiter

Uruguay hofft auf Regen und Krisenmanagement

Montevideo. Die schlimmste Dürre in Uruguay seit 74 Jahren droht die Trinkwasserreserven für die Hauptstadt und mehrere umliegende Gebiete völlig versiegen zu lassen. Die Behörden des Landes befürchten dieses Szenario, wenn es in den nächsten drei Wochen nicht regnen sollte. Die... weiter

Mehr als 600.000 Familien in Bolivien von Wassermangel und Dürre betroffen

Wasserknappheit in sieben der neun Departamentos. Landwirtschaftliche Erzeugung stark beeinträchtigt. Klimakrise verändert Produktionszyklus
Santiago/La Paz. In Bolivien sind die Hälfte der 336 Verwaltungsbezirke seit 2022 von anhaltender Dürre betroffen, 5.559 Gemeinden und 647.015 Familien leiden schwer darunter. Dies berichtete der stellvertretende bolivianische Außenminister Freddy Mamani bei den Regionalen... weiter

Anhaltende Dürre: Chile geht das Wasser aus

Santiago. Aufgrund der zu geringen Niederschläge der letzten Jahre, soll nun im Rahmen eines Notfallplans in der Hauptstadt Santiago das Wasser für Privathaushalte rationiert werden. Chile leidet seit bereits 15 Jahren unter anhaltender Trockenheit. Anfang April verkündete der... weiter