Friedensverhandlungen

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Massenfestnahmen wegen angeblicher Mitgliedschaft in der ELN in Kolumbien

Beschuldigte Aktivisten waren als Vertreter der Zivilbevölkerung nach Ecuador gereist, um an den Friedensgesprächen von Regierung und ELN teilzunehmen

Bogotá/Cali/Tumaco. Am vergangenen Freitag sind im Süden von Kolumbien 33 Aktivisten und Menschenrechtsverteidiger festgenommen worden. Den Inhaftierten aus den Departments Valle del … weiter ›

Zu den Friedensverhandlungen mit der ELN in Kolumbien

Der Aufruf zur Kohärenz an die ELN ist in Wirklichkeit die Einforderung einseitiger Gesten des "Friedenswillens"

Der Verhandlungsprozess zwischen der Regierung und der Nationalen Befreiungsarmee ELN befindet sich in seiner bislang größten Krise. Die Verletzungen des bilateralen Waffenstillstandsprotokolls, die … weiter ›

Fortführung der Friedensverhandlungen in Kolumbien in Gefahr

Angriffe der ELN-Guerilla auf Polizeistationen. Fortsetzung des Friedensdialogs unklar. NGO dokumentiert Dutzende Zwischenfälle

Bogotá. Seit der am 9. Januar ausgelaufenen Waffenruhe zwischen der Regierung und der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) ist es in mehreren Regionen von Kolumbien zu bewaffneten … weiter ›

Kolumbien: Regierung setzt Friedensgespräche mit ELN aus

Ablauf der Waffenruhe. Angriffe gegen Militärstützpunkt, Ölpipelines und andere Infrastruktur. Weiterführung der Gespräche gefährdet

Bogotá/Quito. In Kolumbien hat Präsident Juan Manuel Santos am Mittwoch den Rückzug seiner Delegation von den Friedensverhandlungen mit der Guerillaorganisation … weiter ›

Gegner des Friedensvertrags in Kolumbien benennen Änderungsvorschläge

Ex-Präsident Uribe will altes Justizmodell für Paramilitärs auch für Guerilleros anwenden. "Unmögliche Vorschläge“ sollen Nachverhandlungen verzögern

Bogotá. Der Anführer der Kampagne gegen den Friedensvertrag mit der Farc-Guerilla in Kolumbien, Ex-Präsident Álvaro Uribe, hat eine Liste von Vorschlägen zur Veränderung des … weiter ›

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