Katastrophenhilfe

16 Artikel

Katastrophenkapitalismus in Venezuela wie in Haiti?

Imperiale Kontrolle unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe nach dem Erdbeben in Venezuela
Es ist geradezu obszön, dass ausgerechnet das SouthcomSouthcom ist das Regionalkommando der US-Streitkräfte für Lateinamerika und die Karibik. Es spielte eine zentrale Rolle bei der Entführung von Nicolás Maduro und Cilia Flores am 3. Januar 2026 und ist maßgeblich an den seit September 2025... weiter

Boric ruft in Chile wegen Waldbränden den Katastrophenfall aus

Weite Teile Zentral- und Südchiles brennen seit Wochen. Regionen Biobío und Ñuble besonders betroffen. 20 Tote, über 1.500 Verletzte und mehr als 50.000 Evakuierte
Santiago. Seit mehreren Wochen stehen weite Teile Zentral- und Südchiles in Flammen. Besonders betroffen sind die Regionen Biobío und Ñuble. Dort brachen am 16. und 17. Januar zahlreiche Feuer nahezu gleichzeitig aus. Dabei starben 20 Personen und mehr als 1.500 Menschen wurden... weiter

Regierung in Guatemala nach Vulkan-Katastrophe zunehmend unter Druck

110 Tote, knapp 200 Vermisste. Warnungen der Seismologen ignoriert. Staatsanwaltschaft ermittelt. Parlament billigt indes umstrittene Gesetze
Guatemala-Stadt. Zahlreiche Guatemalteken sind am Wochenende in der Hauptstadt des Landes aus Protest über das mangelhafte Krisenmanagement der Regierung nach dem jüngsten verheerenden Vulkanausbruch auf die Straße gegangen. Wie nun bekannt wurde, hatte der nationale... weiter

In Trümmern: Der Bundesstaat Oaxaca im Südosten von Mexiko

Dem ersten Schock über die Naturgewalt folgte eine hitzige Diskussion über die Rolle des Staates bei Nothilfe und Wiederaufbau
Die zahlreichen Erdbeben seit September haben in Mexiko für große Verwüstungen gesorgt. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat Oaxaca im Südosten des Landes. Hier kämpfen die meist indigen Bewohner nicht nur mit den Folgen der Naturgewalt, sondern auch gegen Klientelismus und Korruption der... weiter

Die meiste Hilfe nach dem Erdbeben in Mexiko kam von Freiwilligen

Anwohner und Betroffene retteten unmittelbar Verschüttete. Konflikte mit staatlichen Kräften. Spenden weiterhin notwendig
Mexiko-Stadt. In Mexiko gehen nach dem verheerenden Erdbeben vom Dienstag die Rettungs- und Bergungsarbeiten unvermindert weiter. Führend beteiligt dabei sind freiwillige Hilfstrupps, die sich aus Anwohnern und Nachbarn rekrutieren. Die Naturkatastrophe hat damit einmal mehr... weiter

Hilfsmaßnahmen der Vereinten Nationen für Kuba

Davis Beasley im Gespräch mit offiziellen Vertretern in Jaminitas, Kuba
Havanna. Das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen hat der kubanischen Regierung rund 1.600 Tonnen Hilfsgüter zugesagt, welche in den nächsten vier Monaten mehr als 650.000 Kubanern zugute kommen sollen. Der WFP-Exekutivdirektor David Beasley war am Samstag... weiter