Megaprojekte

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Mexiko: Indigenes Forum setzt auf Information und Selbstorganisation

Vernetzungstreffen in Chiapas. Gemeinden sind mit zunehmenden Eingriffen in ihren Territorien konfrontiert. Austausch über Widerstandsformen
San Cristóbal de las Casas. Im zapatistischen Caracol Jacinto Canek im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas hat ein zweitägiges "Forum zur Verteidigung des Territoriums und der... weiter

Neue Regierung in Mexiko: Getrübter Optimismus

Das Menschenrechtszentrum Tlachinollan im Bundesstaat Guerrero zieht ein Jahr nach dem Wahlsieg von Amlo Bilanz
Der historische Wahlsieg, den der amtierende Präsident Andrés Manuel López Obrador (Amlo) mit mehr als 30 Millionen Stimmen am 1. Juli 2018 erzielte, bedeutete einen Kurswechsel im Hinblick auf die... weiter

Beendet Brasilien den Bau von Großstaudämmen?

Umstrittene brasilianische Staudammprojekte nach starker Kritik vor dem Ende. Politisches Kalkül wohl treibende Kraft. Massive Korruption in Vergangenheit
Brasília. Verschiedene brasilianische Politiker, Beamte und Wirtschaftsvertreter haben sich Anfang Januar in den Medien zum Ende der Ära von großen Wasserkraftwerken in Brasilien... weiter

3.000 Menschen im Westen von Kolumbien eingeschlossen

Die AGC hat Unterstützung von Militärs, Polizisten, Politikern in Kolumbien
Paramilitärs wollen sich Kontrolle über die strategisch wichtige Region sichern. Fast 4.000 Einwohner des Verwaltungsbezirks Chocó vertrieben
Quibdó, Kolumbien. Im Süden des Departamentos Chocó in Kolumbien werden rund 3.000 Menschen seit einigen Wochen von paramilitärischen Banden festgehalten. Seit Anfang des Jahres... weiter

Indigene erhöhen Druck auf Regierung in Kolumbien

Vertreter der Ureinwohner informieren im Gespräch mit amerika21.de über die Lage in der Region Cauca. Militarisierung und politische Gewalt allgegenwärtig
Bogotá/Köln. Mehr als 40.000 indigene Aktivisten sind in dieser Woche in Kolumbien auf die Straße gegangen, um die Regierung auf die dauerhafte Verletzung ihrer Rechte aufmerksam zu... weiter