Menschenrechte

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Mexiko plant die 40-Stunden-Woche bis 2030

Arbeitsministerium legt dem Parlament Vorlage zur schrittweisen Arbeitszeitkürzung vor. "Front für die 40-Stunden-Woche" kritisiert das Tempo und kündigt weitere Proteste an
Mexiko-Stadt. Nach jahrelangen Protesten hat das mexikanische Arbeitsministerium dem Parlament eine Gesetzesinitiative zur schrittweisen Verkürzung der Arbeitszeit von heute 48 auf 40 Stunden pro Woche vorgelegt. Die Initiative soll laut Präsidentin Claudia Sheinbaum am 1. Mai 2026... weiter

Anschlag auf LGBTIQ-Aktivisten in Bogotá: Medien zeigen auf Regierung von Venezuela

Beide Männer erlitten Verletzungen. Die Polizei spricht von einer gezielten Tat, das Motiv ist unklar. Oppositionsführerin Machado macht Caracas verantwortlich
Bogotá/Caracas. Die venezolanischen LGTBIQ-Aktivisten Luis Alejandro Peche und Yendri Omar Velásquez sind am Montagnachmittag im Exil in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá Opfer eines bewaffneten Angriffs geworden. Unbekannte schossen aus einem Auto heraus mindestens 19-mal auf... weiter

Gericht in Honduras vertagt Verhandlung im Mordfall Juan López

Termin in San Pedro Sula zum fünften Mal verschoben. Nebenklage und Menschenrechtsgruppen fordern rasche Ermittlungen zu mutmaßlichen Auftraggebern
San Pedro Sula. Elf Monate nach dem Mord an dem honduranischen Umweltaktivisten, Stadtrat und katholischen Laienprediger Juan López ist der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder und zwei Kompliz:innen zum fünften Mal vertagt worden. López war am 14. September 2024 in seinem Auto... weiter

Rosa-Luxemburg-Stiftung weist Vorwürfe aus Venezuela zurück

Maduro: "RLS finanziert Infiltrierte". Nach Freilassung von Martha Lía Grajales läuft Kampagne gegen regierungskritische linke Gruppen. Auch die RLS-Stiftung ist betroffen
Berlin/Caracas. Die deutsche Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS), die der Partei Die Linke nahesteht, hat Vorwürfe aus Venezuela zurückgewiesen, sie wolle gemeinsam mit lokalen linken Gruppen die dortige Regierung destabilisieren. "Mit Sorge beobachten wir die derzeitige... weiter

Offener Brief an die Präsidentin von Honduras über die alarmierende Gewalteskalation im Aguán-Tal

Am 20. August haben 26 Organisationen diesen Brief an Castro Sarmiento veröffentlicht
Mittwoch, 20. August 2025 Frau Präsidentin Xiomara Castro Sarmiento, die 26 unterzeichnenden Organisationen und Kollektive, die sich für die Verteidigung der Menschenrechte und die Solidarität mit Lateinamerika, insbesondere mit Mittelamerika und Honduras, einsetzen, wenden sich an Sie in... weiter