Mindestlohn

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Großkundgebung gegen Sanktionen in Venezuela, Regierung kündigt Lohnerhöhung an

Regierung schließt Kundgebungsreihe gegen US-Sanktionen. Delcy Rodríguez kündigt 240 US-Dollar Mindesteinkommen an. Renten steigen um 40 Prozent
Caracas. In Venezuela ist am 30. April die "Große Nationale Pilgerfahrt" zu Ende gegangen, eine von der Regierung organisierte Kundgebungsreihe gegen die US-Sanktionen. Die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez führte die Schlusskundgebung in Caracas vor Tausenden von... weiter

Mexiko plant die 40-Stunden-Woche bis 2030

Arbeitsministerium legt dem Parlament Vorlage zur schrittweisen Arbeitszeitkürzung vor. "Front für die 40-Stunden-Woche" kritisiert das Tempo und kündigt weitere Proteste an
Mexiko-Stadt. Nach jahrelangen Protesten hat das mexikanische Arbeitsministerium dem Parlament eine Gesetzesinitiative zur schrittweisen Verkürzung der Arbeitszeit von heute 48 auf 40 Stunden pro Woche vorgelegt. Die Initiative soll laut Präsidentin Claudia Sheinbaum am 1. Mai 2026... weiter

Kolumbien unter Linksregierung: Kaufkraft wächst, Inflation sinkt, Mindestlohn steigt

Entscheidungen der Regierung von Gewerkschaften begrüßt, von Unternehmer:innen kritisiert. Gute Inflationsprognose für 2024
Bogotá. Viele Wirtschaftsindikatoren Kolumbiens zeigen unter der Regierung von Präsident Gustavo Petro eine positive Entwicklung. Die Inflation sinkt kontinuierlich, der Peso wertet auf, die Steuereinnahmen steigen und die Arbeitslosigkeit geht zurück. All dies widerspricht den... weiter

Proteste in Argentinien gegen IWF-Sparmaßnahmen

Inflation, Hunger und Informalität bestimmen den Alltag von Arbeiter:innen. Durch das Schuldenabkommen wird weitere Verschärfung der Situation befürchtet. Regierung soll handeln
Buenos Aires. In den vergangenen Wochen hat Argentinien eine zunehmende Mobilisierung für eine Reform der Wirtschafts- und Sozialpolitik erlebt. An verschiedenen Orten im Land wurde zu Demonstrationen aufgerufen. Sie entwickelten sich aus Protesten gegen die geplanten Sparmaßnahmen... weiter

Aktivisten in Venezuela mobilisieren für Lohnreformen und gegen Verfolgung

Kontroverse Vorschläge zum Schutz der Einkommen der Lohnabhängigen. Aktivisten aus der Arbeiterschaft beklagen Repression
Caracas. Linke Gewerkschaften und kleinere Arbeiterorganisationen in Venezuela haben eine Reihe von Aktivitäten durchgeführt, um die Verfolgung von organisierten Lohnabhängigen anzuprangern und der Regierung politische Vorschläge zu unterbreiten. Aktivisten und politische... weiter

Regierung in Venezuela baut Kabinett um und erhöht den Mindestlohn

Maduro stellt Leitung des Erdölsektors neu auf. Mit Preiskontrollen und Erhöhung der Grundlöhne will Regierung die Inflationsspirale eindämmen
Caracas. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat sein Kabinett umgebildet. Zugleich kündigte Arbeitsminister Eduardo Pinat eine Erhöhung des Mindestlohns an. Tareck El Aissami ist zum neuen Erdölminister ernannt worden, er ist zugleich Vizepräsident für Wirtschaft. Der Chemiker... weiter

Venezuela erhöht Mindestlohn und reguliert Preise neu

In Verhandlungen mit Unternehmern neue Festpreise für Güter des Grundbedarfs festgelegt. Währung erneut abgewertet. Skepsis über Erfolg der Maßnahmen
Caracas. Nach 100 Tagen Konjunkturprogramm seiner Regierung hat Venezuelas Präsident Nicolás Maduro eine Reihe neuer Maßnahmen bekanntgegeben. In einer landesweiten Live-Übertragung erklärte er, dass die im August eingeleiteten Reformen, die eine Währungsumstellung, eine... weiter

Venezuela: Proteste der Beschäftigten im öffentlichen Dienst nehmen weiter zu

Widerstand gegen Einheitsgehälter auf Mindeslohnniveau. Metro-und Bahnarbeiter setzen Tarifverträge durch. Regierung verspricht neue Lohnskalen
Caracas. Die Angestellten im öffentlichen Dienst in Venezuela haben ihre Proteste ausgeweitet. Sie fordern eine Überprüfung der bestehenden kollektiven Verträge im Zuge der von Präsident Nicolás Maduro im August und September eingeleiteten Wirtschaftsreformen, die eine Erhöhung des... weiter