Monroe-Doktrin

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Die Monroe-Doktrin: Totgesagte leben länger

Die Monroe-Doktrin ist seit fast 200 Jahren ein Eckpfeiler der Außenpolitik der USA. In Lateinamerika gilt sie als Wahrzeichen des US-Imperialismus
Am 2. Dezember 1823 hielt US-Präsident James Monroe eine Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress. Zwei Jahre zuvor hatte Mexiko seine Unabhängigkeit von Spanien verkündet und in Südamerika... weiter

Lateinamerikanische Linke kommt zum 25. Forum von São Paulo zusammen

Teilnehmer aus 26 Ländern Lateinamerikas. Auch Europäische Linke vor Ort. Reaktivierung der Monroe-Doktrin und Drohungen gegenüber Venezuela im Mittelpunkt
Caracas. Ab dem heutigen Donnerstag treffen sich in der venezolanischen Hauptstadt zum 25. Mal linke und progressive Parteien und Organisationen aus Lateinamerika und der Karibik zum... weiter

Protest gegen US-Waffenhandel und Interventionismus in Lateinamerika

US-Waffen in Lateinamerika im Einsatz. Kritik an Interventionismus der USA. US-Aktivistinnen demonstrieren
New York. New Yorker Mitglieder der Friedensgruppe Code Pink haben unterstützt von 18 weiteren Organisationen gegen die Investitionen von Blackrock in die Waffenindustrie protestiert... weiter

Regierung von Kuba verurteilt "terroristische Sabotage des Stromversorgungsystems in Venezuela"

Erklärung der Regierung von Kuba vom 11. März 2019
Kuba verurteilt terroristische Sabotage des Stromversorgungsystems in Venezuela Die Revolutionäre Regierung veurteilt entschieden die Sabotage der Stromversorgung in Venezuela,... weiter