Pedro Castillo

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UN dringt auf Freilassung von Pedro Castillo in Peru

Lima. Oppositionelle Kräfte in Peru setzen sich weiterhin für die Freilassung des seit Ende 2022 inhaftierten linken Präsidenten Pedro Castillo ein. Verschiedene Akteure versuchen, sowohl den aktuellen Übergangspräsidenten José María Balcázar als auch die gewählte Präsidentin Keiko... weiter

Umfragen in Peru sehen Patt zwischen Fujimori und Sánchez

Ipsos misst 43,8 zu 43,2 Prozent, innerhalb der Fehlermarge. Linker Kandidat galt im TV-Duell als Sieger und stellt Regierungsprogramm vor. Lange Auszählung erwartet
Lima. Am Sonntag sind die Wähler in Peru zur Stimmabgabe in der Stichwahl zur Präsidentschaft aufgerufen. Die ultrarechte Kandidatin Keiko Fujimori, Tochter des ehemaligen Diktators Alberto Fujimori, tritt gegen den Linken Roberto Sánchez an, der als politischer Nachfolger des... weiter

Peru wählt am Sonntag Präsident und Kongress: Offenes Rennen

Erste Wahlen seit Sturz von Castillo. Wirtschaftsliberale Kandidaten liegen vorn. Angespannte Lage im Land und hohe Unzufriedenheit mit Politik kennzeichnen Wahlkampf
Lima. Am Sonntag sind mehr als 20 Millionen Peruaner:innen zu den allgemeinen Wahlen aufgerufen. Neu bestimmt werden der Staatspräsident, der Kongress und fünf Abgeordnete für das Anden-Parlament. Es sind die ersten Wahlen seit dem Sturz des linksorientierten Pedro Castillo am 7.... weiter

Aktivistin Lourdes Huanca zu den Kämpfen in Peru: "Wir wollen Respekt"

Lourdes Huanca Atencio ist Aymara-Indigene und Präsidentin der Frauenorganisation Fenmucarinap (Federacion Nacional de Mujeres Campesinas Artesanas Indigenas Nativas Asalariadas del Peru), die über 120.000 Mitglieder hat und Teil der globalen Kleinbauernbewegung Via Campesina ist.
Als Pedro Castillo am 28. Juli 2021 Präsident Perus wurde, war das eine Sensation in dem konservativen Andenstaat. Die Stichwahl hatte er knapp gegen seine rechte Gegenkandidatin Keiko Fujimori... weiter

Peru: Umstrittene Strafverfolgung Castillos und verstärkte Kriminalisierung der Proteste

Laut Anwälten kein ordnungsgemäßes, faires Verfahren gegen Castillo. Boluarte lehnt weiterhin Rücktritt ab und will Strafmaße für Delikte bei Protesten erhöhen
Lima/Puno. Die Rechtmäßigkeit der Strafverfolgung von Pedro Castillo, dem im Dezember abgesetzten und inhaftierten Präsidenten Perus, wird weiterhin angezweifelt. Sein Anwalt Eugenio Zaffaroni hat vor der Interamerikanischen Menschenrechtskommission (CIDH) die sofortige Freilassung... weiter