Protest

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IWF-Chefin Georgieva stärkt Mileis Reformkurs bei ihrem Besuch in Argentinien

Proteste gegen IWF-Mission. Kritik an Fortsetzung von "Elend, Kolonialisierung und Plünderung" durch den IWF
Buenos Aires. Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, hat Argentinien für zwei Tage besucht. Ziel des Besuchs war die Besprechung der Rückzahlung der milliardenschweren Schulden gegenüber dem IWF sowie des Stands der vom ultrarechten... weiter

Toter nach Eskalation im Konflikt um Bürgermeister in Guatemala

Gewalt nach monatelangen friedlichen Protesten. Streit zwischen offiziellem Bürgermeister und indigenen Autoritäten
Santiago Atitlán. Der Protest gegen den Bürgermeister Francisco Coché im Landkreis Santiago Atitlán ist in der vergangenen Woche eskaliert. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen wurden nach Presseberichten drei Einwohner durch Schüsse verletzt, der 44-jährige Pedro Ixtabalan Reanda... weiter

Mehr Repression gegen Proteste unter Milei in Argentinien

Bericht der Comisión Provincial por la Memoria zu 2024 und 2025. 37 Prozent der Demonstrationen endeten mit Polizeieinsätzen. 2.585 Verletzte, 77 Prozent mehr Festnahmen. 184 Journalistinnen und Journalisten betroffen
Buenos Aires. Menschenrechtsorganisationen haben einen anhaltenden Anstieg staatlicher Repression in Argentinien während der Regierung von Präsident Javier Milei angeprangert, insbesondere im Zusammenhang mit sozialen Protesten in den Jahren 2024 und 2025. Dies geht aus dem... weiter

Vier Jahre Paro Nacional in Kolumbien: Opfer fordern Wahrheitskommission

Zahlreiche Veranstaltungen um den Jahrestag. Kritik an Regierung von Gustavo Petro, aber auch Anerkennung der politischen Fortschritte
Bogotá/Cali. Am Montag hat sich der Beginn des größten Nationalstreiks (Paro Nacional) in Kolumbien zum vierten Mal gejährt. Während im ganzen Land Gedenkveranstaltungen stattfanden, fordern Betroffene der Repression vorrangig die Schaffung einer unabhängigen Wahrheitskommission... weiter

Auseinandersetzungen am fünften Jahrestag der sozialen Proteste in Chile

Bündnis aus antifaschistischen, indigenen und sozialen Gruppen rief zu Demonstrationen in der Hauptstadt auf. Soziale Ungleichheit im Land hat weiter zugenommen
Santiago de Chile. Am vergangenen Freitag haben in der chilenischen Hauptstadt Santiago große Demonstrationen stattgefunden. Anlässlich des fünften Jahrestages der am 18. Oktober 2019 begonnenen sozialen Proteste hatte ein Bündnis aus antifaschistischen, indigenen und sozialen... weiter