Stahlwerk

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Brasilien: Thyssenkrupp macht sich aus dem Staub

Deutscher Industriekonzern verkauft Stahlwerk in Rio de Janeiro an argentinisches Unternehmen Ternium. Anwohner und Fischer klagen weiter auf Entschädigung

Rio de Janeiro. Thyssenkrupp hat das skandalbelastete Stahlwerk Companhia Siderúrgica do Atlântico (TKCSA) für 1,5 Milliarden Euro an den argentinischen Stahlkocher Ternium verkauft. … weiter ›

Kritische Aktionäre: Thyssenkrupp verletzt Menschenrechte in Brasilien und Mosambik

Eingang des Thyssenkrupp-Hauptquartiers in Essen. Kritik an Politik in Brasilien
Der Konzern ignoriere Missstände und Menschenrechtsverletzungen in eigenem Werk und bei Zulieferern. Kritik an Waffenverkäufen

Bochum. Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre (DKA) hat der Thyssenkrupp AG verantwortungslose Unternehmensführung und das Ignorieren von "seit Jahren … weiter ›

Thyssenkrupp-Stahlwerk in Brasilien wird nicht geschlossen

Nach sechs Betriebsjahren errreicht TKCSA trotz nachgewiesener toxischer Emissionen und anhaltendem Widerstand von Betroffenen die behördliche Genehmigung

Brasília. Das brasilianische Landesumweltkontrollamt hat trotz Protesten von Anwohnern und Fischern sowie anhängiger Klagen dem umstrittenen Stahlwerk Companhia Siderúrgica do … weiter ›

Erneut Staubregen durch ThyssenKrupp-Werk in Rio

Anwohner leiden unter der Staubbelastung
Umweltbehörden verhängen neue Millionenstrafe. Werk hat noch immer keine endgültige Betriebsgenehmigung

Rio de Janeiro. In dem umstrittenen Stahlwerk TKCSA von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro ist es Anfang dieser Woche erneut zu einem massiven Ausbruch von silberfarbigem Staub gekommen, … weiter ›

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