Tisa

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Handelsabkommen und die Globalisierung von Faschismus

TPP, TTIP, Tisa und Ceta wurden absichtlich als Instrumente zur Umgehung gewählter Regierungen konzipiert

"In den letzten Jahren gab es einen Trend hin zu Demokratie und Marktwirtschaften. Dadurch verloren Regierungen an Bedeutung. Geschäftsleute tendieren dazu, diese Entwicklung gutzuheißen. Auf der … weiter ›

Für den Schutz der öffentlichen Dienstleistungen und der Demokratie

Das geplante Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (Tisa) ist eine koordinierte Attacke gegen die Demokratie

Das Beispiel Griechenland zeigt, dass der Abbau der öffentlichen Dienstleistungen eine der Prioritäten der neoliberalen Agenda transnationaler Konzerne bleibt.
Laut dem Transnational Institute (TNI) … weiter ›

Uruguay verlässt die Tisa-Verhandlungen

Kurz vor dem Schlusstermin für die Einreichung nationaler Liberalisierungsvorschläge beschloss Uruguays Regierung den Ausstieg aus den Tisa-Geheimverhandlungen

Auch wenn mit Uruguay der erste Tisa -Teilnehmer die laufenden Verhandlungen tatsächlich verlässt, so war es Singapur, das in einer früheren Phase 2012, als die multilateralen Gespräche von den … weiter ›

Kritik in Uruguay an Tisa-Verhandlungen nimmt zu

Gewerkschaften und Teile der Frente Amplio gegen geplantes Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen. Regierungsvertreter verteidigen Tisa

Montevideo. Die Diskussionen über die Teilnahme von Uruguay an den Verhandlungen über das "Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen" (Trade in Services Agreement - Tisa) … weiter ›

Proteste in Uruguay gegen Beitritt zum Tisa-Abkommen

Großdemonstration und Streik der Gewerkschaften. Mit dem Abkommen soll weltweit der Handel mit Dienstleistungen dereguliert werden

Montevideo. Uruguays Gewerkschaften setzen sich gegen das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen (Trade in Services Agreement, Tisa) zur Wehr, dem das südamerikanische Land … weiter ›

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