Verschwindenlassen

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Mexiko: Neue Details zu Verbrechen von Ayotzinapa

Berichte benennen Defizite bisheriger Ermittlungen. Mutmaßlich verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Soldaten und Kriminellen

Mexiko-Stadt. Bei der Aufklärung der Verschleppung und Ermordung von 43 Lehramtsstudenten aus der Ortschaft Ayotzinapa im Süden von Mexiko sind neue Erkenntnisse bekannt geworden: … weiter ›

Mexiko: Bundesgericht für neue Untersuchungen im Fall Ayotzinapa

Nach mehr als dreieinhalb Jahren nun auch eine schallende Ohrfeige von der eigenen Justiz. Wahrheitskommission soll Ermittlungsverfahren neu aufrollen

Mexiko-Stadt. Immer wieder haben zahlreiche internationale Institutionen sowie nationale und internationale Menschenrechtsorganisationen die Ermittlungsergebnisse und angebliche … weiter ›

Exhumierungen und Folterzentren ‒ Kolumbien weit entfernt von Frieden

Praktiken des Terrors erinnern an Paramilitärs. Deren Hinweise führten bisher zu 9.000 Exhumierungen aus Massengräbern. Folterhäuser an der Pazifikküste

Cali. Die Staatsanwaltschaft im südlichen Pazifikdepartement Nariño bringt Beweise für die Existenz sogenannter Hackhäuser vor. Dies sind von kriminellen Banden geführte … weiter ›

Mexiko: UNO kritisiert erzwungene Falschaussagen im Fall Ayotzinapa

34 der bisher 129 Verhafteten sollen misshandelt oder gefoltert worden sein, damit sie eine Mittäterschaft am Verschwindenlassen der Studenten gestehen

Mexiko-Stadt. Der Vertreter des Büros des UN-Hochkommissars für Menschenrechte in Mexiko, Jan Jarab, hat den Bericht "Doppelte Ungerechtigkeit. Menschenrechtsverletzungen bei den … weiter ›

Richtungsweisendes Urteil zu Todesflügen in Argentinien

29 mal lebenslang und 19 mehrjährige Haftstrafen im Verfahren gegen Verantwortliche des Folterzentrums Esma. Gemischte Bilanz der Strafmaße

Buenos Aires. In Argentinien sind die Urteile in der sogenannten Megacausa Esma (etwa: Mammutprozess Esma) gefällt worden und haben ein Stück Justizgeschichte in der … weiter ›

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