Wasser

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Vorsitzende eines Wasserverbands in Mexiko erschossen

Bauernbewegung sieht die Tat im Zusammenhang mit Megaprojekten. Forderung nach Entprivatisierung der Bewässerungsbezirke
Cuautla. Die Interimsvorsitzende des Bewässerungsverbands am Fluss Cuautla (Asurco), Carolina Plascencia Carvajal, ist inmitten eines Streits um die Nutzung der lokalen Wasserquellen in Mexiko erschossen worden. Die Tat ereignete sich am vergangenen Freitag am helllichten Tag... weiter

Argentinien: Das "Nein" zu thermischen Kraftwerken in Brandsen hat gesiegt

Anlage birgt Gefahr der Wasser- und Luftverschmutzung in der größten Gartenbauregion des Landes
Das Projekt zum Bau thermoelektrischer Kraftwerke in Brandsen (Provinz Buenos Aires) hat in der Öffentlichkeit Ablehnung hervorgerufen und zu Beschwerden über den Mangel an öffentlich zugänglicher Information geführt. Die Anlage birgt die Gefahr der Wasser- und Luftverschmutzung in der größten... weiter

Verschmutzte Flüsse und Wasserraub: Konflikte durch Ölpalmanbau in Lateinamerika

Datenbank dokumentiert Beschwerden über Zerstörung der Umwelt, Verlust von Tropenwäldern und die Beeinträchtigung von Wasserressourcen
Menlo Park, USA. Eine Datenbank des US-amerikanischen Webportals für Naturschutznachrichten Mongabay Lateinamerika und der Journalistenallianz "Tras las huellas de palma" (Auf den Spuren der Ölpalme) dokumentiert die wachsenden Beschwerden über Umweltzerstörung und die... weiter

Chile: "Eine Erneuerung der neoliberalen Politik"

Interview mit Lucio Cuenca über die grüne Energiepolitik der Regierung Boric in Chile
Chile übernimmt als möglicher Lieferant von Lithium, grünem Wasserstoff, seltenen Erden, Sonnen- und Windenergie eine Schlüsselrolle in der globalen Energiewende. Im Gespräch mit den Lateinamerika Nachrichten erläutert Lucio Cuenca, Direktor der lateinamerikanischen Beobachtungsstelle für... weiter