Flucht

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Latinos in den USA wehren sich gegen ICE

Los Angeles, Chicago und Minneapolis melden neue Warnnetze. Freiwillige folgen Fahrzeugen von ICE, machen Lärm und filmen. Auslöser sind mehr Abschiebungen und Razzien der Einwanderungsbehörde ICE
Los Angeles/Chicago. Der jüngste Anstieg von Abschiebungen und Razzien durch die US-Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) hat in mehreren amerikanischen Städten eine neue Welle des Widerstands ausgelöst. In Los Angeles, Chicago und zuletzt Minneapolis... weiter

Tote Geflüchtete zwischen Panama und Kolumbien nach US-Abkommen

USA will mehr Abschiebungen aus Panama. Neues Abkommen. Kolumbien kritisiert Migrationspolitik. Rekordzahlen auf der gefährlichen Fluchtroute.
Panama/Bogotá/Washington. Zehn Geflüchtete sind im Dschungel von Darien auf der Migrationsroute zwischen Kolumbien und Panama gestorben. Die kolumbianischen Behörden führen ihren Tod auf die Schließung mehrerer Grenzübergänge mit Stacheldraht durch die Regierung Panamas zurück. Die... weiter

Nach LKW-Unglück: Mexiko fordert von USA Wandel in der Migrationspolitik

Bei dem schweren Unfall kamen 55 Migrant:innen ums Leben. Menschenrechtsorganisationen kritisieren inhumanen Umgang mit Geflüchteten
Mexiko-Stadt. Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador hat seinen Amtskollegen Joe Biden aufgefordert, die Migrationspolitik der USA zu ändern. Anlass war ein schwerer Unfall im Süden des mexikanischen Bundesstaates Chiapas. Ein LKW, der auf seiner Ladefläche überwiegend aus... weiter

Lage der Migranten an der US-Grenze nach Mexiko spitzt sich zu

Migranten auf einem Güterzug
Etwa 15.000 Migranten in Mexiko, viele sitzen in Grenzstädten fest. Rechtsunsicherheit und Übergriffe von US-Bürgerwehr
Mexiko-Stadt. Die Menschenrechtslage in den Grenzgebieten zwischen Mexiko und den USA verschärft sich zunehmend. Während Migranten an der Grenze zu New Mexiko Einschüchterungen durch Bürgermilizen ausgeliefert sind, sitzen an der Grenze zu Texas mehrere tausend Migranten fest.... weiter

Repressive Maßnahmen gegen die Migrantenkarawane in Mexiko nehmen zu

Mexiko fordert Klärung zu Übergriffen der US-Grenzpolizei. Bürgermeister von Tijuana schürt Stimmung gegen Migranten. Migrationsdeal zwischen Mexiko und USA?
Tijuana. Die Bilder vom vergangenen Sonntag sind um die Welt gegangen: durch Nebelschwaden flohen hunderte Menschen vom Grenzzaun zwischen Tijuana und San Diego. Auf mexikanischem Staatsgebiet wurden die Angehörigen der Migrantenkarawane, darunter auch Kinder, von US-... weiter

Erste Gruppe der Karawanen aus Mittelamerika erreicht US-Grenze

Migranten wollen Asylanträge stellen. Trump lässt Grenzposten und Zäune verstärken. Weitere vier Karawanen haben sich auf den Weg Richtung USA gemacht
Mexiko-Stadt. Am Dienstag hat die erste Gruppe der Geflüchteten aus Mittelamerika mit rund 475 Menschen nach einem Monat die US-Grenze erreicht. Die Karawanen der Migranten aus Honduras, El Salvador und Guatemala ziehen unterdessen weiter gen Norden. Ihr Ziel ist nach wie vor die... weiter

Über 7.000 Geflüchtete aus Honduras, El Salvador und Guatemala in Mexiko

Versorgung durch Behörden in Übergangszentren. Donald Trump stuft Karawane als "nationalen Notfall" ein. US-Regierung verbreitet Verschwörungstheorien
Chiapas, Mexiko. Die Karawane der Honduraner, die sich derzeit im Süden von Mexiko befindet, sorgt nach wie vor weltweit für Schlagzeilen. Mehrere tausend Menschen hatten sich am 12. Oktober aus Honduras Richtung Norden aufgemacht, um in den USA Asyl zu erhalten. Foto- und... weiter

Diesmal in Gemeinschaft und sichtbar: Flucht durch Guatemala und Mexiko

Die Karawane von Geflüchteten aus Honduras lenkt die Aufmerksamkeit auch außerhalb der Region auf eine Entwicklung, die sich bereits seit einem Jahrzehnt abzeichnet
Seit 2009 nehmen Asylanträge von Menschen aus Zentralamerika in ihren Nachbarländern, in Mexiko und den USA zu, und seit 2014 kommen mehr Migranten und Geflüchtete aus Zentralamerika in den USA an als aus Mexiko. Seit 2013 gibt es Studien zu den Fluchtursachen von Kindern und Minderjährigen aus... weiter

Flüchtende aus Honduras überwinden Grenze zu Mexiko

Über 5.000 Honduraner sollen in Richtung Norden marschieren. Vielen gelingt Grenzübertritt nach Mexiko. Gewalt und wirtschaftliche Lage Fluchtursachen
San Pedro Sula, Honduras/Ciudad Hidalgo, Mexiko. Teile einer Karawane von Flüchtenden aus Honduras haben den Grenzübertritt von Guatemala nach Mexiko geschafft, nachdem sich  am 12. Oktober die ersten rund 1.000 Honduraner von der nördlichen Stadt San Pedro Sula aus auf... weiter

US-Regierung stellt Programm für verfolgte Jugendliche ein

Initiative war unter Ex-Präsident Obama eingeführt wurden. Tausende Jugendliche aus Zentralamerika vor Bandenkriminalität und staatlicher Gewalt gerettet
Washington. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat vor wenigen Tagen ein Einreiseprogramm für Jugendliche aus Zentralamerika abrupt beendet, das in den letzten Jahren für viele Teilnehmer eine letzte Rettung vor lebensbedrohlicher Gewalt geboten... weiter

Ärzte ohne Grenzen machen auf Gewalt gegen zentralamerikanische Flüchtlinge aufmerksam

Gewalt in den Herkunftsländern Hauptursache für Flucht. Repression während Reise durch Mexiko. Kritik an restriktiver Grenzpolitik der USA und Mexikos
Mexiko-Stadt. 92 Prozent der zentralamerikanischen Migrantinnen und Migranten erleben in ihrem Herkunftsland oder während ihrer Flucht durch Mexiko in die USA Gewalt. Dies geht aus dem Bericht "Forced to Flee Central America's nothern triangle: A neglected humanitarian crisis" der... weiter