Erdölunternehmen

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Kurswechsel bei Sanktionen: Trump erlaubt Chevron Rückkehr nach Venezuela

Sonderlizenz ermöglicht Chevron weitere Ölgeschäfte. Weißes Haus versucht Ausgleich im rechtskonservativen Lager der USA. Kursänderung knüpft an Austausch von Gefangenen an
Caracas. Die Regierung von Donald Trump hat ein wesentliches Element seiner Sanktionspolitik zurückgenommen und Chevron eine neue Ausnahmegenehmigung für seine Tätigkeit in Venezuela erteilt. Vergangene Woche vergab das US-Finanzministerium eine Sonderlizenz, die es dem... weiter

US-Justiz verurteilt Argentinien zu Milliarden-Entschädigung

Argentinien soll wegen Verstaatlichung des Erdölkonzerns YPF 16 Milliarden US-Dollar zahlen. Regierung kritisiert Entscheidung und legt Widerspruch ein
New York. Die US-Justiz hat ein Urteil gegen den argentinischen Staat wegen der Wieder-Verstaatlichung des argentinischen Energiekonzerns YPF (Yacimentos Petrolíferos Fiscales S.A.) bestätigt. Die New Yorker Bezirksrichterin Loretta Preska ordnete an, dass Argentinien rund 16... weiter

Ecuador zahlt Schadensersatz an US-Ölkonzern Oxy

Einigung vor Schiedsgericht zwischen Oxy und Ecuador trifft Land in wirtschaftlich schwacher Situation. Correa spricht von kleinerem Übel
Quito. Ecuador wird dem US-Ölkonzern Oxy wegen des Entzugs der Förderlizenz Schadensersatz in Höhe von 980 Millionen US-Dollar zahlen. Das ist das Ergebnis jahrelanger Verhandlungen vor der Schlichtungsstelle der Weltbank. "Der Schiedsspruch war 1,4 Milliarden Dollar. Jetzt werden... weiter

Ecuador und die "schmutzigen Hände" von Chevron

Ignacio Ramonet zu dem Konflikt zwischen Ecuador und dem US-Erdölkonzern Chevron
Während seines offiziellen Besuches in Frankreich hat sich Ecuadors Präsident Rafael Correa kürzlich in Paris mit einer Gruppe Intellektueller getroffen, um ihnen den Konflikt zwischen einigen indigenen Gemeinden im Amazonasgebiet und der US-amerikanischen Erdölgesellschaft Chevron zu erklären. Der... weiter

Chevron will juristisches Heimspiel gegen Ecuador

Ecuadorianische Opfer von Umweltzerstörungen durch Erdölförderung werden in den USA als Mitglieder des organisierten Verbrechens angeklagt
Vor zwei Jahren hat ein ecuadorianisches Gericht den US-amerikanischen Erdölkonzern Chevron dazu verurteilt, eine Gruppe Indigener und Landbewohner wegen der Umweltverschmutzung im Amazonasgebiet mit 18 Milliarden US-Dollar zu entschädigen. Nun hat der Konzern die damaligen Kläger in New York... weiter