Klimawandel

34 Artikel

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Abschlusserklärung des Gipfels der Völker im Hinblick auf die COP30

Brasilianische und internationale Basisorganisationen kämpfen für soziale Klimagerechtigkeit
Wir, die Teilnehmenden des Gipfels der Völker, versammelt vom 12. bis 16. November 2025 in Belém do Pará im brasilianischen Amazonasgebiet, erklären den Völkern der Welt, was wir in monatelanger Vorbereitung und während dieser Tage hier zusammen in sozialen Kämpfen, Debatten, Studien, im Austausch... weiter

COP30 in Brasilien: La Vía Campesina fordert Klimagerechtigkeit

Die Bewegung verlangt Agrarreform und Ernährungssouveränität. Sie lehnt Emissionshandel und -kompensationen ab. Keine Lösung für Klimakrise im Kapitalismus
Belém. Zu Beginn der Weltklimakonferenz COP30 in Brasilien hat die internationale Bewegung La Vía Campesina ("Der bäuerliche Weg") ihr globales Manifest für Klimagerechtigkeit vorgestellt, in dem sie konkrete Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Beendigung... weiter

Brasilien: Weltgrößter Fleischkonzern JBS kann Abholzung Amazoniens nicht wie versprochen eindämmen

Rinderzucht Hauptursache für Rodung. Vielfältige Probleme beim Erreichen der Null-Entwaldungsziele
Brasilía. Der Fleischkonzern JBS S.A. kann sein Ziel, bis Ende 2025 Rindfleisch in Amazonien nur noch aus rodungsfreier Herkunft zu beschaffen, wohl nicht einhalten. Das geht aus einer neuen Untersuchung von Guardian, Unearthed und Repórter Brasil hervor. Hier enthüllen über 35... weiter

COP27: Lula da Silva stellt Klimaagenda für Brasilien und den Amazonas vor

Lula kündigt Führungsrolle Brasiliens beim globalen Klimaschutz an und verspricht, den reichen Ländern Druck zu machen, ihre Zusagen einzuhalten
Sharm el-Sheikh. Während die Ergebnisse der Verhandlungen auf dem 27. UN-Klimakonferenz (COP27) in Ägypten hinter den Erwartungen zurückbleiben, hat sich dennoch etwas ereignet, das vielen Hoffnung für den globalen Klimaschutz macht: Die Teilnahme von Brasiliens ehemaligem und neu... weiter

Sieg Lulas: Neustart für die Zusammenarbeit mit Brasilien bei Regenwald- und Klimaschutz

Klimadiplomatie soll eine Priorität von Lulas Außenpolitik werden. Deutschland und Norwegen kündigen Reaktivierung des Amazonienfonds an
Brasília. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben dem Linken Luiz Inácio "Lula" da Silva (Arbeiterpartei, PT) schnell zu seinem Sieg bei den  Präsidentschaftswahlen in Brasilien gratuliert. Bei den meisten war Erleichterung spürbar und viele äußerten ihre Hoffnung auf... weiter

Brasilien: Richtungswahl auch für das Klima und die Umwelt

Sowohl Jair Bolsonaro als auch Lula da Silva werben mit mehr Klimaschutz um die Gunst der Wähler. Eine Analyse
Am 2. Oktober 2022 können 156 Millionen Brasilianerinnen und Brasilianer einen neuen Präsidenten wählen. Die Wahl zwischen dem Amtsinhaber Jair Bolsonaro und seinem Herausforderer Lula da Silva gilt als richtungsweisend, auch für die Umwelt- und Klimaschutzpolitik des südamerikanischen Landes,... weiter

Gericht in Brasilien entscheidet: Regierung muss Klimafonds reaktivieren

Unterlassung staatlicher Klimamaßnahmen für verfassungswidrig erklärt. Regierung muss Klimafonds umsetzen, auch um Entwaldung zu reduzieren
Brasília. Der Oberste Gerichtshof Brasiliens hat in einem Urteil zum nationalen Klimaschutz einer Klage mehrerer Oppositionsparteien stattgegeben. Die Parteien PT, PSOL, PSB und Rede Sustentabilidade warfen in ihrer Klage aus dem Jahr 2020 der Regierung von Präsident Jair... weiter

EU-Mercosur-Vertrag: Neuer Bericht warnt vor ökologischen Folgen für Lateinamerika

Entwaldung könnte durch Freihandelsabkommen um 700.000 Hektar steigen. EU für mindestens 16 Prozent der globalen Tropenwaldabholzung verantwortlich
Madrid. Deutschland, Italien und Spanien belegen die ersten drei Plätze in der Rangliste der Länder der Europäischen Union (EU) mit den höchsten Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit Lebensmittelimporten aus Lateinamerika. Zu dieser Schlussfolgerung kommt der Bericht "25... weiter

Ökosozialer Wandel, das Paradigma der neuen Generationen

Für Bruno Rodriguez von "Jóvenes por el Clima" aus Argentinien stellt die radikale Änderung unseres Wirtschaftssystems einen Überlebensauftrag dar
Wir wissen, dass die Klima- und Umweltkrise alle Ketten der sozialen Unterdrückung verfestigt. Die Entdeckung fossiler Brennstoffe hat Jahrhunderte des Kolonialismus beschleunigt und dabei die gesamte Dynamik der Unterwerfung des globalen Südens durch den Norden vertieft. Das durch die... weiter

Vor UN-Klimakonferenz 2021: Regierung von Brasilien will Klimaziele nachbessern

Regierung Bolsonaro stellt "Nationales Programm für grünes Wachstum" vor. Ziele: Klimaneutralität bis 2050 und Ende der Amazonasabholzung vor 2030
Brasília. Eine Woche vor Beginn der 26. Weltklimakonferenz in Glasgow (COP26) hat die Regierung von Präsident Jair Bolsonaro das "Nationale Programm für Grünes Wachstum" lanciert. Es soll Finanzmittel und Subventionen anbieten, um die Verringerung der CO2-Emissionen, die Erhaltung... weiter