Migration

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Minderjährige aus Mittelamerika fliehen vor der Gewalt

Neue Studie belegt: Zahl der Minderjährigen aus Mittelamerika, die internationalen Schutz brauchen, hat sich seit 2006 mehr als verdreifacht.
Mexiko-Stadt. Die Gewalt und die Verfolgung bedingt durch das organisierte Verbrechen sind die Hauptgründe für die Flucht von Kindern und Jugendlichen aus Guatemala, Honduras und El Salvador in Richtung Nordamerika und folglich nicht nur die prekären wirtschaftlichen und sozialen... weiter

Mexiko verstärkt Maßnahmen gegen Migranten

Einsatzkräfte unterbinden die Fahrt mit dem Güterzug auf dem Weg in die Vereinigten Staaten. 6.000 Migranten aufgehalten, weiteres Vorgehen unklar
Mexiko-Stadt. Die mexikanischen Behörden haben allein in den vergangenen Tagen etwa 6.000 Migranten aus dem eigenen Land und aus Zentralamerika daran gehindert, den "La Bestia" (Die Bestie) genannten Güterzug, der Mexiko von Süden nach Norden durchquert, für ihren Weg in die USA zu... weiter

Hürden für Migranten an der Südgrenze Mexikos

Mexiko, Guatemala und USA wollen Migration erschweren. Zehntausende reisen auf Güterzügen in Richtung USA. Soziale Ursachen nicht gelöst
Mexiko-Stadt. Die Regierungen von Mexiko, Guatemala und den USA wollen Migranten den Weg per Bahn in die Vereinigten Staaten erschweren. Dazu stellten sie nun das "Programm Südgrenze" vor, mit dem das sicherheitspolitische Vorgehen der drei Staaten besser koordiniert werden soll.... weiter

Exodus von Minderjährigen aus Zentralamerika

Kontroverse um den Umgang mit unbegleiteten Kindern und Jugendlichen: Militarisierung der Grenzen oder Anerkennung als Flüchtlinge?
Washington. US-Präsident Präsident Barack Obama hat unlängst mittelamerikanische Eltern aufgerufen, "ihre Kinder nicht in die USA zu schicken", um dem zunehmenden Leid minderjähriger Migranten entgegenzuwirken. Angesichts überfüllter Abschiebeeinrichtungen für Minderjährige entlang... weiter

Massiver Polizeiangriff auf Migranten in Mexiko

273 Migranten und Menschenrechtsverteidiger von Sicherheitskräften attackiert. Unter den Opfern auch Träger des Gilberto-Bosques-Menschenrechtspreises
Mexiko-Stadt/Tenosique. Am 30. April ist es im Bundesstaat Tabasco, zwischen den Ortschaften Tenosique und Emiliano Zapata, zu einem massiven Angriff staatlicher Sicherheitskräfte auf eine Karawane von 270 Migranten und drei Menschenrechtsverteidigern der Herberge La 72 gekommen.... weiter

Zugunglück verdeutlicht Not der Migranten

Schwerer Unfall im mexikanischen Tabasco fordert mindestens neun Tote und 35 Verletzte
Huimanguillo, Mexiko. Es bedurfte eines schweren Zugunglücks, um in der Weltpresse erneut Aufmerksamkeit für die prekäre Situation der mittelamerikanischen MigrantInnen zu erregen. In der Nacht zum Sonntag entgleisten gegen drei Uhr morgens nahe der Ortschaft Huimanguillo im... weiter