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Joe Biden, ein Befreier des Internets?

Der US-Präsident rührt keinen Finger, um Kuba den Zugang zum Internet über die Untersee-Glasfaserkabel zu ermöglichen, die nur wenige Kilometer von der Küste entfernt verlaufen
Am Freitag, den 16. Juli, sagte Joe Biden im Garten des Weißen Hauses ‒ bevor er den Hubschrauber zu seinem Rückzugsort in Camp David bestieg ‒ gegenüber CNN, dass “die Desinformation in den Netzwerken uns umbringt". Der US-Präsident bezog sich insbesondere auf Veröffentlichungen im digitalen... weiter

Die "neuen Revolutionäre" im kubanischen Internet

Die Rolle sogenannter unabhängiger Seiten im kubanischen Internet und die Task Force der Regierung von US-Präsident Donald Trump
Einige der sogenannten unabhängigen Seiten im kubanischen Internet, genau die, die sich die jüngste Task Force der Regierung der USA zu fördern vorgenommen hat, haben seit einiger Zeit eine neue Art kubanischer "Revolutionäre" hervorgebracht. Dies sind einige ihrer wichtigsten Eigenschaften: - Die... weiter

Google soll Internet auf Kuba verbessern

Havanna. Der US-Konzern Google und das staatliche kubanische Unternehmen für Telekommunikation Etecsa haben ein Abkommen zur Verbesserung des Internetzugangs auf der Insel geschlossen. Kuba erhält im Rahmen des Vertrags Zugang zu Googles "Global Cache", womit sich die Zugriffszeit... weiter

Google und kubanischer Künstler eröffnen Internetcafé in Havanna

"Kcho" stellt Studio zur Verfügung, Google steuert Technik und Geräte bei. Schnellster öffentlicher Interzugang auf der Insel
Havanna. Der US-amerikanische Online- und Internetdienstleister Google hat gemeinsam mit einem kubanischen Künstler in dessen Studio in Havanna ein Internetcafé eröffnet. Dort kann das Netz mit hohen Geschwindigkeiten kostenlos genutzt werden. Bei seinem Besuch des sozialistischen... weiter

Google-Chef Schmidt besuchte Kuba

Havanna. Der Präsident des Internetkonzerns Google, Eric Schmidt, hat am vergangenen Wochenende in Begleitung von drei hochrangigen Managern Kuba besucht. Bei der Visite, über die internationale Medien unter Berufung auf Weblogs berichteten, sei Schmidt in Begleitung von Jared... weiter

US-Blockade gegen Kuba auch im Internet

Zahlreiche Internetdienste von Google für kubanische Nutzer gesperrt. US-Regierung gibt indes Millionen für Internetprogramme gegen Havanna frei
Mountain View, USA/Washington/Havanna. Das vom US-amerikanischen Internetunternehmen Google Inc. betriebene Anwenderprogramm Google Analytics zur Auswertung statistischer Daten auf Webseiten steht Benutzern in Kuba nicht mehr zur Verfügung. Einen entsprechenden Bericht... weiter

Neue Details zu US-Spionage in Kuba

Spionage statt Hilfe - Logo der USAID
Ehemaliger Regierungsmitarbeiter kritisiert Programme der US-Behörde USAID. Hilfsagentur führe tatsächlich Geheimdienstarbeit durch
Washington. Ein US-amerikanischer Sicherheitsberater und ehemaliger Regierungsmitarbeiter hat die Führung in Washington zu einer Revision der Kuba-Politik aufgefordert. In einem Beitrag in der Tageszeitung Miami Herald Tribune enthüllt der Autor Fulton Armstrong zudem zahlreiche... weiter

Facebook auf kubanisch

Startseite des "kubanischen Facebook"
Netzwerk von Universitäten hatte am ersten Tag rund 6.000 Nutzer. Internet in Kuba ist nach wie vor politisch umkämpft – vor allem wegen US-Initiativen
Havanna. Unter der Bezeichnung “Redsocial” (Sozialnetz) hat Kuba seine eigene Version zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke ins Leben gerufen. Das Angebot richtet sich vor allem an Studierende und kann über das kubanische Intranet aufgerufen werden. Die Idee zur tropischen... weiter