Ultrarechte

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Zwei Jahre Regierung Boric: Chile schwenkt nach rechts

Alle Umfragen zeigen für die nächsten Präsidentschaftswahlen zwei Kandidaten der Rechten als Favoriten
Am 11. März jährte sich der Tag der Amtsübernahme von Gabriel Boric als Präsident der Republik Chile zum zweiten Mal. Ein saurer zweiter Jahrestag zu einem Zeitpunkt, da das Andenland unaufhaltsam nach rechts zu driften scheint. Obwohl die Zustimmungsraten des Präsidenten sich bei um die 30... weiter

Endspurt der Mobilisierung in Chile gegen rechte Verfassung

Abstimmung über neue Verfassung am Sonntag. Entwurf gilt als erzkonservativ und neoliberal. Befürworter:innen betonen mehr Sicherheit und Abstrafung der Regierung Boric
Santiago. Am Sonntag entscheidet die wahlberechtigte Bevölkerung Chiles zum zweiten Mal innerhalb von eineinhalb Jahren über eine neue Verfassung. Der Verfassungsentwurf wurde von einer Parlamentskommission geschrieben und anschließend von einem gewählten Verfassungsrat modifiziert... weiter

Chile: Gegenbewegung nach dem Aufbruch

Ein Jahr nach dem gescheiterten Referendum gibt die politische Rechte in Chile den Ton an
Im fünfzigsten Jahr nach dem Putsch steigt das Ansehen des Ex-Diktators Augusto Pinochet und die Akzeptanz des Militärputsches von 1973. Der politischen Rechten, die sich in einem breiten Spektrum von Parteien und Thinktanks organisiert, gelingt es, die Verbrechen der Diktatur zu relativieren und... weiter

Chile: Rechte Parteien übernehmen den verfassungsgebenden Prozess

Bei Wahlen zum Verfassungsrat erzielen Ultrarechte Erdrutschsieg. Rechtsparteien können nun mit absoluter Mehrheit die Verfassung schreiben
Santiago. Am 7. Mai hat eine große Mehrheit der Bevölkerung Chile für rechte und ultrarechte Parteien gestimmt, die im Verfassungsrat ‒ verantwortlich für den zweiten verfassungsgebenden Prozess ‒ eine neue Verfassung fertig stellen sollen. "Unsere Aufgabe ist es, dafür zu... weiter

Chile: Eine neue Welle der Gewalt? Rechte Gruppen greifen Mapuche an

Menschenmenge mit Barrikade in Curacautín
Unzureichender Schutz durch Regierung und Polizei. Ernennung des neues Innenministers lässt noch Schlimmeres befürchten. CIDH zeigt sich besorgt
Santiago. In der südlichen chilenischen Region Araucanía sind in der Nacht auf Sonntag von Angehörigen des indigenen Volkes der Mapuche besetzte Rathäuser angegriffen und von gewalttätigen Gruppen geräumt worden. Zwei der vier Gemeindeverwaltungen gingen dabei in Flammen auf. Die... weiter