Nach den Wahlen in Venezuela

Berlin: Internationale Beobachter berichten von der Abstimmung am 14. April

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Wahlbeobachter am 14. April in Venezuela
Wahlbeobachter am 14. April in Venezuela

In Venezuela wurde am 14. April der sozialistische Politiker Nicolás Maduro zum Präsidenten gewählt. Der ehemalige Gewerkschafter wird nun das Reformprojekt der Bolivarischen Revolution fortsetzen. Allerdings ist das Ergebnis sehr knapp ausgefallen: Maduro konnte bei einer geringen Wahlbeteiligung gut 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, der Kandidat der Rechten, Henrique Capriles, knapp 49 Prozent.

Bei der Veranstaltung des Lateinamerika-Portals amerika21.de, der Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft und dem Verein Interbrigadas e.V. berichten deutsche Wahlbeobachter und Venezolaner von der Abstimmung und ihrem Eindruck aus Venezuela. Eingeladen sind:

  • Malte Daniljuk, Wahlbeobachter und Redakteur amerika21.de
  • Luiraima Salazar, PSUV-Jugend
  • Rodrigo Cháves, Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela in Deutschland
Termindaten
Datum: 27.04.2013, 18:00 - 21:00
Stadt: Berlin
Veranstaltungsart: Podiumsdiskussion
Veranstaltungsort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin (Havemann-Saal, EG, HInterhof)
Veranstalter: amerika21.de, Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft, Interbrigadas e.V.
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