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Vergangenheit und Zukunft von Kolumbien – in Zeiten der Hoffnung

Berlin: Der Sohn eines in Kolumbien von Paramilitaers ermordeten Professors & Gewerkschafter referiert
Vergangenheit und Zukunft von Kolumbien – in Zeiten der Hoffnung

Der Aktivist und Gewerkschafter Jorge Adolfo Freytter Romero wurde 2001 von kolumbianischen Paramilitärs entführt und ermordet. Er war Professor an der Universität von Barranquilla. Sein Sohn, Jorge Freytter Florián, hat ein Buch über ihn, soziale Kämpfe in Kolumbien und den kolumbianischen Friedensprozess herausgegeben. Unter dem Titel "Vergangenheit und Zukunft von Kolumbien – in Zeiten der Hoffnung" haben sich zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren versammelt, um eine Bewertung des Friedensprozesses sowie der aktuellen politischen Lage in Kolumbien vorzunehmen.

Der Referent, Jorge Freytter Florián, ist 26 Jahre alt und lebt seit 2006 im Exil im Baskenland. Er hat dort ein Diplom in Politikwissenschaft und Öffentlicher Verwaltung an der Universität des Baskenlandes abgeschlossen. Er referiert über die Politik des Paramilitarismus des kolumbianischen Staates, den Mord an seinem Vater Jorge Adolfo Freytter Romero sowie über den Friedensdialog in Havanna/Kuba zwischen Delegierten der Aufständischen und der Regierung Kolumbiens.

amerika21 ist Medienpartner dieser Veranstaltungsreihe. Alle Veranstaltungen in diesem Rahmen:

Termindaten
Datum: 
18.10.2014, 18:00
Stadt: 
Berlin
Veranstaltungsart: 
Informations- und Diskussionsveranstaltung
Veranstaltungsart: 
Buchvorstellung
Veranstaltungsort: 
Stadtteilzentrum Zielona Góra Grünberger Str. 73 (am Boxi) Berlin-F’Hain
Veranstalter: 
InitiatorInnen: Marcha Patriotica, Internationalistischer Abend, Medienpartner: amerika21
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