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Solidarität mit den Gewaltopfern in Mexiko

Berlin: Diskussionsrunde - welche Verantwortung hat die Bundesregierung? Was können wir konkret hier tun, um den Kampf gegen politische und wirtschaftliche Gewalt in Mexiko zu unterstützen?
Seit Wochen demonstrieren Zehntausende gegen die Gewalt staatlicher Sicherheitskräfte in Mexiko

Seit Wochen demonstrieren Zehntausende gegen die Gewalt staatlicher Sicherheitskräfte in Mexiko

Seit Wochen demonstrieren Zehntausende gegen die Gewalt staatlicher Sicherheitskräfte in Mexiko.

Anlass ist das Verschwinden von 43 Studierenden in der Stadt Iguala, die von örtlichen Polizeikräften verschleppt und an paramilitärische Gruppen übergeben worden sind, veranlasst durch den Bürgermeister der Region. Von den Studierenden fehlt bisher jede Spur, gleichzeitig werden immer neue Massengräber gefunden. Dieses grausame Verbrechen ist die Spitze des Eisberges jahrelanger systematischer Gewalt in Mexiko gegen soziale Bewegungen, Gewerkschaften und Menschenrechtsverteidiger, die mit fast hundertprozentiger Straflosigkeit einhergeht. Die EU und die Bundesregierung pflegen engste wirtschaftliche und sicherheitspolitische Beziehungen zu Mexiko.

Darüber soll an diesem Abend diskutiert werden, welche Verantwortung hat die Bundesregierung? Was können wir konkret hier tun, um den Kampf gegen politische und wirtschaftliche Gewalt in Mexiko zu unterstützen? Was können die Studierenden in Berlin tun?

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit im Terzo Mondo weitere Aktivitäten und Vernetzungen zu planen.

Es diskutieren: Vertreter der Initiative Mexíco vía Berlin, Heike Kammer (Aktivistin PBI), Heike Hänsel (MdB, Linke), Christian Ströbele (MdB, Bündnis90/Die Grünen, angefragt)

Termindaten
Datum: 
04.11.2014, 20:00
Stadt: 
Berlin
Veranstaltungsart: 
Diskussionsveranstaltung
Veranstaltungsort: 
Terzo Mondo/Galerie, Grolmanstr. 28, Berlin-Charlottenburg (S-Bahn Savignyplatz, U2 Uhlandstrasse)
Veranstalter: 
Gesellschaft Kultur des Friedens
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29.10.2014 Nachricht von Leticia Hillenbrand