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Angestellt, bezahlt und trotzdem arm

Berlin: Lateinamerikanischer Arbeitsmarkt trifft feministische Ökonomie. Geschlechterdemokratie unter der Lupe
Hausangestellte in São Paulo

Hausangestellte in São Paulo

Quelle: flickr.com
Lizenz: CC by-nc 2.0

Die Armut insgesamt, aber auch die soziale Ungleichheit konnten in Lateinamerika dank ökonomischem Wachstum verringert werden. Frauen haben von diesen Veränderungen weniger profitiert als Männer, trotz stärkerer Einbindung in die lateinamerikanischen Arbeitsmärkte. Woran liegt das? Welche Ansätze für Politiken im Arbeitsmarkt und über diesen hinaus führen zu mehr ökonomischer Unabhängigkeit und damit zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe?

Mit:

  • Alison Vásconez (UN Women, Ecuador)
  • Norma Sanchís (CIEDUR, Argentinien)

Moderation: Birgit Mahnkopf (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin)

Sprache: Spanisch/Deutsch mit Simultanübersetzung

Information: Julia Ziesche, Projektbearbeitung, Heinrich-Böll-Stiftung
E-Mail: ziesche@boell.de, Telefon +49(0)285 34 -327

Termindaten
Datum: 
14.07.2015, 18:30 - 20:30
Stadt: 
Berlin
Veranstaltungsart: 
Vortrag und Diskussion
Veranstaltungsort: 
GLS Gemeinschaftsbank, Schumannstraße 10, 10117 Berlin
Veranstalter: 
Heinrich-Böll-Stiftung
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