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12.03.2016 Chile / Peru / Militär / Politik

Der Salpeterkrieg und der aktuelle Konflikt um das "Triangulo terrestre"

Chile und Peru streiten um eine Grenzziehung, die aus dem über 130 Jahre zurückliegenden Konflikt resultiert
Karte des geographischen Institutes der chilenischen Streitkräfte aus dem Jahr 1941

Karte des geographischen Institutes der chilenischen Streitkräfte aus dem Jahr 1941

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Im Zentrum des Konfliktes standen drei Staaten, die vollkommen unterschiedliche Voraussetzungen besaßen. Nachdem alle lateinamerikanischen Staaten Anfang des 19. Jahrhunderts mit britischer Hilfe ihre Unabhängigkeit von Spanien erkämpft hatten, blieben in all diesen Staaten die Kreolen an der Spitze der sozialen Hierarchie und behielten politisch die Zügel in den Händen. Viele südamerikanische Kreolen sahen Westeuropa als Hort der Zivilisation – Frankreich in Fragen der Kunst und Mode und Großbritannien als Bringer von kommerziellen und wirtschaftlichen Fortschritt. 1 Dementsprechend verhielten sich auch die Staatswesen dieser Region. Der chilenische Staat finanzierte beispielsweise die Migration von Briten, Deutschen und anderen Europäern in das Land. 2 Die politische Elite Boliviens wiederum übernahm keine Anstrengungen, die Masse der Bevölkerung des Landes politisch oder sozial in ihre neue Ordnung einzubinden.3 Die bolivianische offizielle Politik war sogar teilweise offen gegen die Ureinwohner des Landes gerichtet. Diese soziale und kulturelle Schieflage sollte auch Auswirkungen auf den Salpeterkrieg haben.

Doch zunächst erweckte der Guanohandel Begehrlichkeiten bei den europäischen Kolonialmächten. Im Konflikt um die Chincha-Inseln von 1864 bis 1866 besetzten spanische Truppen eine guanoreiche peruanische Insel und beharrten auf der Nichtanerkennung der Unabhängigkeit Perus.4 Nachdem Chile, Ecuador und Bolivien in den Konflikt verwickelt wurden, zogen die Spanier letztendlich ab. Die kurze Episode stellte einen spanischen Versuch dar, die Stellung Madrids in Lateinamerika auf Kosten der unabhängig gewordenen Länder wieder zu stärken.

Doch nicht nur die frühere Kolonialmacht Spanien spielte eine große Rolle im Geschäfts- und Wirtschaftsleben der lateinamerikanischen Staaten. Britische Händler dominierten beispielsweise den peruanischen Guano-Handel des 19. Jahrhunderts und Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich hatten eine marktbeherrschende Stellung darüber hinaus den chilenischen Kupferexport von den 1830er bis 1870er Jahren.5 Die Phase des direkten spanischen Kolonialismus mündete teilweise in eine neue halbkoloniale Dominanz Großbritanniens, wobei andere europäische Staaten und die USA auch ihren Einfluss in Mittel- und Südamerika ausbauen konnten.

Der im Schatten des Konfliktes mit den Spaniern ausgehandelte Vertrag von Mejuillones im Jahr 1866 legte die bolivianisch-chilenische Grenze im Küstengebiet fest. Bolivien verlor dabei alle Gebiete südlich des 24. Breitengrades. Außerdem wurde Chile in dem Vertragswerk von allen bolivianischen Bergbau- und Exportsteuern befreit. Ein chilenisches Unternehmen mit einer britischen Minderheitenbeteiligung (Compañía de Salitres y Ferrocarril de Antofagasta, CSFA) begann mit der Förderung und dem Export der Salpetervorkommen. Eine Reihe chilenischer Politiker besaß Anteile an CSFA.6 Salpeter diente damals als Düngemittelzusatz und als ein Beimittel der Sprengstoffherstellung. Der dem CSFA-Modell zugrundeliegende bolivianisch-chilenische Grenzvertrag von 1866 bevorteilte eindeutig Chile, doch der Botschafter des wirtschaftlich weniger entwickelten Bolivien in Santiago de Chile stimmte dem Vertragswerk zu.

Ein chilenisches Marineaufrüstungsprogramm schürte die Ängste der politischen Elite der beiden benachbarten Staaten Peru und Bolivien. In einem Geheimvertrag sicherten sich im Februar 1873 beide Seiten den gegenseitigen militärischen Beistand im Fall von Auseinandersetzungen mit Chile zu. Obwohl der Vertrag geheim unterzeichnet worden war, erfuhren die politischen Entscheider in Santiago de Chile binnen weniger Monate von dem Vertragswerk.7 Die Fronten der aufkommenden Konfrontation standen somit fest.

Der Streit zwischen den drei Staaten Bolivien, Chile und Peru entzündete sich in der Stadt Antofagasta. Diese damals bolivianische Pazifikhafenstadt hatte als Hafen für den Salpeterexport eine enorme Bedeutung für die bolivianische Wirtschaft und – aufgrund der schmalen Steuerbasis des Landes – auch für die Verwaltung des Staates. Im Februar 1878 stimmte das bolivianische Parlament für die Einführung einer Steuer von zehn Cent pro exportiertem Zentner Salpeter. Die Firmenleitung von CSFA legte Widerspruch ein und wandte sich an die chilenische Regierung. Diese lehnte die neue Steuer ab und die politische Stimmung heizte sich an.

Am 3. April 1879 erklärte Chile Peru den Krieg und begann mit einer Militärexpedition. Bereits im November 1879 verlor Peru die südliche Region Tarapacá an Chile. Zur gleichen Zeit erlitt die bolivianische Armee eine vernichtende Niederlage und schied de facto damit aus dem Krieg aus. Die meisten Feindseligkeiten fanden entlang einer am Pazifik gelegenen lebensfeindlichen Wüste in der Nähe der Küste statt. Die Soldaten an Land mussten dabei über Schiffe mit allem Nötigen versorgt werden.8 Diese Konstellation war bereits damals selten in der Kriegsführung, bewies aber die Wichtigkeit einer kampfkräftigen Marine für zukünftige Militärexpeditionen von Staaten, die auf territoriale Ambitionen sinnten.

Im Jahr 1880 erlitten die peruanischen Streitkräfte weitere verheerende Niederlagen. Als rein politische Geste unterzeichneten bolivianische und peruanische Vertreter eine Erklärung, welche später von beiden Parlamenten ratifiziert wurde. Laut dieser bildeten beide Staaten fortan die „Vereinigten Staaten von Bolivien und Peru“, die ein einen "unteilbaren Staatenbund" formierten.9 Doch das Dokument blieb ein wertloses Stück Papier, da die bolivianische Armee aus dem Krieg ausgeschert war und auch nicht wieder zurückkehren sollte.

Im Januar 1881 gelang es dem chilenischen Militär nach einer Reihe erfolgreicher Seeschlachten, die peruanische Hauptstadt Lima zu besetzen. Da die peruanische Regierung nicht kapitulierte, sollte sie durch Schläge gegen die Wirtschaft niedergerungen werden. Im Verlauf des gesamten Krieges verfolgte deswegen die chilenische Marine die Strategie, den peruanischen Guanohandel zu unterbinden.10 Durch die sinkenden Exporterlöse sollte die peruanische Wirtschaft noch weiter geschwächt werden, doch die Behinderung des Warenverkehrs zur See verärgerte britische und nordamerikanische Politiker, Militärs und Geschäftsleute.

Als James Garfield 1881 sein Amt als US-Präsident antrat, ernannte er James G. Blaine zum Außenminister. Dieser galt als "anglophob" und bemühte sich in der folgenden Zeit um eine Eindämmung des britischen und chilenischen Einflusses in Südamerika. Vor allem plante Blaine, eine Intervention der europäischen Großmächte in dem Konflikt zu verhindern, da die USA Lateinamerika als ihren Einflussbereich ansahen.11 Die bolivianische Regierung unternahm einen Versuch, die Vereinigten Staaten in den Konflikt hineinzuziehen, indem die salpeterreiche Küstenprovinz Washington als Protektorat angeboten wurde, doch Blaine zeigte sich reserviert.12 Wenige Jahre nach dem Sezessionskrieg schien die US-Marine zu einer Konfrontation mit Chile nicht bereit.

Sechs Monate nach seinem Amtsantritt starb Garfield an den Folgen eines Attentats und sein Nachfolger ernannte einen neuen Außenminister.13 Der aus dem Amt geschiedene Blaine blieb bei seiner Sicht der Dinge und sagte 1882 gegenüber dem US-Kongress aus: "Es ist ein Irrglaube, zu denken, es sei ein chilenischer Krieg gegen Peru. Es ist ein englischer Krieg gegen Peru mit Chile als Werkzeug."14 Trotz diplomatischer Verwicklungen hielt sich Washington jedoch weitestgehend aus dem Konflikt heraus.

Auch die anderen Kolonialmächte schritten nicht in den südamerikanischen Konflikt ein. Da verschiedene britische und französische Banken und Konzernen Geschäftsinteressen sowohl in Bolivien als auch in Peru und Chile hatten, gelang es diesen Einflussgruppen, die Regierungen von Paris und London davon abzuhalten, in dem Konflikt einseitig Stellung zu beziehen.15 Trotz alledem unterhielten die europäischen Großmächte und die USA eine Marinepräsenz in den Küstengewässern Perus, um "ihre Bürger zu schützen". Auf dem vor Lima liegenden nordamerikanischen Schiff U.S.S. Wachusett diente der damals 43-jährige Alfred Thayer Mahan, der in Lima die Inspiration für sein späteres Werk ‚The Influence of Sea Power upon History‘ fand.16 Mit diesem Werk sollte Mahan mehrere Generationen von US-Politikern und Marineoffizieren militärtheoretisch prägen.

Die chilenischen Truppen nutzten derweil ihre eindeutige Übermacht in Peru aus und blieben bis zum Ende der Feindseligkeiten im Jahr 1883 in Lima. Auf ihrer Seite kämpften unter anderem befreite chinesische "Kulis", die in sklavenähnlichen Zuständen in Peru als Tagelöhner gearbeitet hatten.17 In Lima demontierten die chilenischen Soldaten die Eisenbahninfrastruktur und sogar Brücken, um diese als Kriegsbeute in ihr Heimatland zu transportieren. Darüber hinaus plünderten die Soldaten auch Büchereien und Museen.18 Die rücksichtslose Politik der Chilenen sollte das Bild des südlichen Nachbarn in Peru dauerhaft negativ prägen.

Im Oktober 1883 endeten die militärischen Auseinandersetzungen und Peru trat im Vertrag von Ancón die Südprovinz Tarapacá an Chile ab. Darüber hinaus besetzte Chile die beiden Regionen Tacna und Arica, in denen nach einer Zehnjahresfrist Volksabstimmungen über den endgültigen Verbleib abgehalten werden sollten. Da beide Seiten sich nicht auf die Modalitäten eines Referendums einigen konnten, teilten Chile und Peru die Regionen im Tacna-Arica-Kompromiss von 1929 untereinander auf. Tacna fiel dabei an Peru und Arica an Chile.19 In dem halben Jahrhundert nach Kriegsende ruhten sich jedoch die wirtschaftlichen und politischen Eliten Chiles auf der Kriegsbeute aus und setzten lediglich auf die Förderung des Salpeters in den von Peru und Bolivien eroberten Gebieten.20 Eine gesellschaftliche Modernisierung fand nicht statt.

Außenpolitisch befanden sich die USA und Chile in den Jahren nach dem Salpeterkrieg auf Konfrontationskurs und buhlten um Einfluss in Lateinamerika. Als während einer Panamakrise 1885 US-Marinesoldaten eine Stadt in der damals noch zu Großkolumbien lgehörenden Provinz besetzten, entsandte die chilenische Marine ein Kriegsschiff, um "die Ordnung wiederherzustellen". Der Kommandant des chilenischen Schiffes hatte dabei den Auftrag, die US-Soldaten aus Panama zu vertreiben. Diese zogen dann – aus diversen Gründen – ab.21 Der Salpeterkrieg hatte Politiker und Militärs in Chile bestärkt, eine Großmachtpolitik zu verfolgen. Diese Phase der chilenischen Großmachtpolitik endete jedoch binnen weniger Jahre, als im Bürgerkrieg von 1891 eine "gemischte Bourgeoisie" aus Großgrundbesitzern und Kapitalisten sich gegen eine bürgerliche Revolution behaupten konnte.22 Die aus dem Salpeterkrieg resultierenden innenpolitischen Probleme blieben weiterhin bestehen und die außenpolitischen Streitfragen verursachen bis in die Gegenwart Probleme.

Im November 2015 unterzeichnete der Präsident Perus, Ollanta Humala, ein Dekret, welches den Bezirk La Yarada-Los Palos in der Provinz Tacna schuf. Dieser neue Bezirk liegt jedoch im triangulo terrestre, das laut Ansicht des chilenischen Außenministeriums zu Chile gehört. Das umstrittene Gebiet ist trocken und mit Steinen bedeckt, umfasst aber ein Territorium von 37.610 Quadratmetern. Im Januar 2014 hatte der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag einen Punkt 264 Meter nördlich von der peruanischen Interpretation der Grenze als Grenzpunkt festgelegt. Die chilenische Seite stimmte dem zu, Lima aber nicht. Der Professor für Internationale Beziehungen an der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru, Oscar Vidarte, kritisierte das Vorgehen Perus in dem Konflikt und ergänzte, dass – trotz des Schiedsspruches des IGH – der Konflikt um die genaue Grenzführung noch nicht geregelt sei, nun aber im Dialog gelöst werden müsse. Das Dekret von Humala sei dabei ein Schritt in die falsche Richtung, da Peru versuche, einseitig Fakten zu schaffen.23 Im Frühjahr 2014 hatte die Regierung Perus angesichts der IGH-Entscheidung einer Lösung auf bilateralem Weg zugestimmt, es mussten nur noch die genauen Koordinaten der Grenzregelung gefunden werden. Doch die Festnahme von drei peruanischen Marineoffizieren, die angeblich im Dienste des chilenischen Geheimdienstes standen, hatte die bilateralen Beziehungen im Frühjahr 2015 wieder angeheizt. Aufgrund der engen ökonomischen Verquickung der beiden Länder gehen Experten derzeit jedoch nicht von einer Eskalation der angespannten Beziehungen zwischen Peru und Chile aus.24 Trotz alledem zeigt der aktuelle Konflikt um das triangulo terrestre, dass die Auswirkungen des Salpeterkrieges bis in die Gegenwart reichen.

  • 1. Michael Monteón: The British in the Atacama Desert: The Cultural Bases of Economic Imperialism, in: The Journal of Economic History, Jg. 35 (1975), Nr. 1, S. 117–133 (hier: S. 117)
  • 2. Ebenda, S. 118/119
  • 3. Patrick Dove: The Desencuentros of History: Class and Ethnicity in Bolivia, in: Culture, Theory and Critique, Jg. 56 (2015), Nr. 3, S. 313–332 (hier: S. 324)
  • 4. Nathan L. Ferris: The Relations of the United States with South America during the American Civil War, in: The Hispanic American Historical Review, Jg. 21 (1941), Nr. 1, S. 51–78 (hier: S. 69–71)
  • 5. Monteón: The British in the Atacama Desert, S. 117
  • 6. Simon Collier/William F. Sater: A History of Chile, 1808-1994, Cambridge 1996, S. 87
  • 7. William F. Sater: Andean Tragedy: Fighting the War of the Pacific, 1879-1884, Lincoln/London 2007, S. 36
  • 8. Fredrick B. Pike: The United States and the Andean Republics: Peru, Bolivia, and Ecuador, Harvard 1977, S. 129
  • 9. Bruce W. Farcau: The Ten Cents War – Chile, Peru and Bolivia in the War of the Pacific, 1879–1884, Westport/London 2000, S. 150
  • 10. V. G. Kiernan: Foreign Interests in the War of the Pacific, in: The Hispanic American Historical Review, Jg. 35 (1955), Nr. 1, S. 14–36 (hier: S. 17)
  • 11. Sater: Andean Tragedy: Fighting the War of the Pacific, 1879-1884, S. 304
  • 12. Kenneth Duane Lehman: Bolivia and the United States: A Limited Partnership, Athens/London 1999, S. 42
  • 13. Sater: Andean Tragedy: Fighting the War of the Pacific, 1879-1884, S. 306
  • 14. Kiernan: Foreign Interests in the War of the Pacific, S. 23
  • 15. Ebenda, S. 15
  • 16. Larrie D. Ferreiro: Mahan and the "English Club" of Lima, Peru: The Genesis of The Influence of Sea Power upon History, in: The Journal of Military History, Jg. 72 (2008), Nr. 3, S. 901–906 (hier: S. 903)
  • 17. Ignacio López-Calvo: Dragons in the Land of the Condor: Writing Tusán in Peru, Tucson 2014, S. 26. Die Einschränkung des sklavereiähnlichen Menschenhandels in China in den 1870er Jahren hatte zu einem Engpass an Arbeitskräften in der peruanischen Plantagenwirtschaft geführt und gemeinsam mit der Weltwirtschaftskrise von 1873 zu einer ökonomischen Flaute in dem Land beigetragen; siehe: Michael J. Gonzales: Resistance among Asian Plantation Workers in Peru 1870–1920, in: Mary Turner (Hg.): From Chattel Slaves to Wage Slaves: The Dynamics of Labour Bargaining in the Americas, Bloomington 1995, S. 201–223 (hier: S. 205)
  • 18. Ferreiro: Mahan and the "English Club" of Lima, Peru, S. 903
  • 19. Peter Calvert: The International Politics of Latin America, Manchester 1994, S. 80[/fn Die Regierungen in Santiago de Chile und dem bolivianischen La Paz wiederum beendeten ihre Feindseligkeiten im Vertrag von Valparaiso im April 1884. In einem 1904 abgeschlossenen Freundschaftsvertrag einigten sich diese beiden Staaten auf einen endgültigen Grenzverlauf im neuen Dreiländereck Bolivien-Chile-Peru.

    Innenpolitisch gestärkt, dominierten nach dem Salpeterkrieg die Großgrundbesitzereliten weiterhin in Chile das politische und wirtschaftliche Geschehen bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs.Gerhard Wiechmann: Die preußisch-deutsche Marine in Lateinamerika 1866-1914 – Eine Studie deutscher Kanonenbootpolitik, Bremen 2002, S. 127

  • 20. Thomas C. Wright: Agriculture and Protectionism in Chile, 1880-1930, in: Journal of Latin American Studies, Jg. 7 (1975), Nr. 1, S. 45–58 (hier: S. 45)
  • 21. William F. Sater: Chile and the United States: Empires in Conflict, Athens 1990, S. 52
  • 22. Maurice Zeitlin: The Civil Wars in Chile: (or The Bourgeois Revolutions that Never Were), Princeton 1984, S. 3
  • 23. Rodrigo Ugarte: 130-Year-Old War Scars Heighten Border Dispute Between Chile and Peru, warisboring.com 07.01.2016. http://warisboring.com/articles/130-year-old-war-scars-heighten-border-d...
  • 24. Alex Pashley: Peru and Chile's Maritime Rivalry Triggers Diplomatic Crisis Over Alleged Espionage, 07.05.2015. https://news.vice.com/article/peru-and-chiles-maritime-rivalry-triggers-...
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