Eine Liebes- und Lebensgeschichte mit Traurigkeit und Freude zugleich, mal ganz leise, mal etwas lauter, und immer mit einer respektvollen Liebenswürdigkeit für seine Figuren, die in der Zeit der „Spezialperiode“ in den 1990er Jahren spielt.
Regie und Produktion: Jhonny Hendrix Hinestroza (Erscheinungsjahr 2017)
Mit: Alden Knigth, Verónica Lynn, Manuel Viveros, Philipp Hochmair
Eine Koproduktion: Kolumbien/Argentinien/Deutschland/Norwegen/Kuba
Hauptpreis des Publikums des Lateinamerikanischen Filmfestivals von Toulouse 2017, Publikumspreis für den besten Film beim Minsker Festspiel (Weißrussland) 2017, Preis für die beste Regie der Autorentage bei den Filmfestspielen von Venedig, besondere Jury-Erwähnung beim Kerala Festival in Indien
