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Schlechte Zeiten für Demokratisierung der Medien in Argentinien

Argentinische Radiokollektive trotzen rückschrittlicher Medienpolitik
Produktion einer Radiosendung von DTL! Comuncación Popular Buenos Aires in Tinogasta

Produktion einer Radiosendung von DTL! Comuncación Popular Buenos Aires in Tinogasta

Von 2009 bis 2015 hatte Argentinien ein neues, fortschrittliches Mediengesetz. Doch bereits kurz nach seinem Amtsantritt Ende vergangenen Jahres erklärte der rechtskonservative Präsident Mauricio Macri wesentliche Teile des Gesetzes per Dekret für ungültig.

Seitdem liegt das Projekt, das die Medienlandschaft Argentiniens demokratisieren sollte, auf Eis. Ungeachtet dessen streiten Medienaktivistinnen und -aktivisten weiterhin für ihr Recht auf Kommunikation. Sie machen freies, selbstbestimmtes Radio, bauen die Infrastruktur dafür und sorgen Tag für Tag für eine Medienkultur von unten.

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