Was lässt sich aus seinen politischen Erfahrungen für die Herausforderungen unserer Zeit lernen?
Welche Ideen zu Souveränität, Internationalismus und Solidarität haben auch heute Bedeutung?
Wie ist die aktuelle Zuspitzung des Konflikts mit den USA im größeren Kontext des geopolitischen Umbruchs zu verstehen?
Wie kann ein Land in einem feindlichen Umfeld seine politische und gesellschaftliche Eigenständigkeit bewahren und zugleich an seinen sozialen Errungenschaften festhalten?
Welche Erfahrungen Kubas sind für soziale Bewegungen und progressive Kräfte weltweit weiterhin relevant und welche Möglichkeiten mit der kubanischen Bevölkerung gibt es?
Die Konferenz verbindet historische Perspektiven mit aktuellen politischen Debatten. Sie möchte Raum für Austausch, Diskussionen und neue Ideen schaffen – über Kuba, Fidel Castro, die Zukunft der kubanischen Revolution und die Perspektiven einer internationalistischen Linken. Mit Beiträgen von Ines Schwerdtner, Katiuska Blanco, René González, Felix Valdés, Georgina Alfonso und weiteren Gäst:innen.
