Ecuador / Politik / Umwelt

Mahnwache in Berlin kritisiert Erdöl-Konzern Chevron

Kampagne wegen der Hinterlassenschaften von Chevron-Texaco im ecuadorianischen Amazonasgebiet

01_a_la_salida_de_la_tuberia_0.jpg

An vielen Stellen des Amazonas-Gebietes in Ecuador tritt abgepumptes Rohöl wiede
An vielen Stellen des Amazonas-Gebietes in Ecuador tritt abgepumptes Rohöl wieder an die Oberfläche

Eine Internationale Kampagne unterstützt die Kläger in Ecuador gegen das US-amerikanische Unternehmen Chevron. dieser Konzern hatte 2001 das Unternehmen Texaco übernommen, das in Ecuador zwischen 1964 und 1992 Erdöl gefördet und exportiert hatte. Die Klagen, die inzwischen höchstinstanzlich durch den Obersten Gerichtshof Ecuadors bestätigt worden sind, richteten sich gegen die durch den Erdölkonzern angerichteten Umweltschäden auf einem Gebiet von mehr als zwei Millionen Hektar des ecuadorianischen Amazonas-Regenwaldes. Chevron lehnt es bis heute ab, das Gerichtsurteil zu akzeptieren.

Unterstützen Sie amerika21 mit einer Spende via Flattr