Ecuadors Schulschiff Guayas läuft in Bremen ein

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Botschafter Jurado auf der Guayas
Botschafter Jurado auf der Guayas

Bremen. Das ecuadorianische Schulschiff Guayas ist am Freitag in den Hafen von Bremen eingelaufen, wo es vom Botschafter des südamerikanischen

Landes, Jorge Jurado, und von Konteradmiral José Noritz, Generalstabschef der Flotte von Ecuador, empfangen wurde.

In seinem Grußwort hob der Botschafter von Ecuador die historische Bedeutung der Ankunft des Schiffs in Bremen als Bestandteil der Gedenkfeiern bezüglich des 125-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen Ecuador und Deutschland hervor. Er beglückwünschte die Besatzung sowie die Offiziere als Teil einer Crew, deren Schiff als "Botschafter des Friedens, der Freundschaft, der ecuadorianischen Kultur sowie der Umweltinitiative Yasuní-ITT" unterwegs ist.

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Konteradmiral José Noritz erhielt den Bericht der Seereise und äußerte seinen Stolz in Anbetracht der Mission des Schulschiffs als Förderer der ecuadorianischen Kultur. Der Kapitän des Schiffs, Amílcar Villavicencio, teilte mit, dass sich die Reise des Schiffes als großer Erfolg erweist und dass in jedem besuchten Hafen "eine Botschaft des Friedens und der Brüderlichkeit des ecuadorianischen Volks" übermittelt wurde.

Das Schulschiff Guayas wird bis zum Dienstag in Bremen vor Anker liegen. Die Guayas war im vergangenen März in Guayaquil ausgelaufen und wird seine Überfahrt im November nach dem Besuch verschiedener Häfen in Amerika und Europa, beenden. Das nächste Ziel ist Amsterdam. Das Schiff wurde vor 35 Jahren gebaut und die Besatzung besteht aus 169 Matrosen, die eine Ausbildung für ihr zukünftiges berufliches Leben erhalten.

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