Zwischen postkolonialen Machtgefällen, Digitalisierung und Agrarindustrie ‒ Wo steht die Landwirtschaft heute?

Welchen Einfluss haben postkoloniale Machtstrukturen auf die heutige Landwirtschaft und die Situation der Kleinbauer:innen? Wie ist die Digitalisierung in globale Machtverhältnisse eingebettet? Und wer profitiert eigentlich davon?

Zum Jahresabschluss erwartet Euch eine spannende Veranstaltung, zu der wir vom Projekt MAIZ und dem kollektiv tonalli,die beiden Referentinnen Lena Bassermann von INKOTA und Carina Flores, Bildungsreferentin des Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen e.V., eingeladen haben. Ausgehend von der Migrationsgeschichte des Maises, wollen wir eine kritische Perspektive auf die sogenannte Landwirtschaft 4.0 werfen. Inwiefern beeinflussen z.B. die Grüne Revolution oder Prozesse der Digitalisierung Menschen im globalen Süden?

Wir laden euch herzlich ein, bei unserem interaktiven Format dabei zu sein. Wie kann die heutige Landwirtschaft tatsächlich nachhaltiger und gerechter gestalten werden?

Anmeldung unter kyra@treemedia.org

Das Projekt MAIZ wird von der Stiftung Nord-Süd Brücken mit finanzieller Unterstüzung des BMZ gefördert. Außerdem mit mit freundlicher Unterstützung von Brot für die Welt und dem Katholischen Fonds.

Termindaten
Datum: 17.12.2020, 18:00 - 29.08.2026, 02:10
Veranstaltungsart: Informations- und Diskussionsveranstaltung
Veranstaltungsort: Internet
Veranstalter: Projekt MAIZ und Kollektiv Tonalli