Marius Weichler

Folter und Drohnenangriffe: Militärkooperation zwischen USA und Ecuador

Human Rights Watch legt Bericht vor. Fischerboote und dörfliche Gemeinden betroffen. Verschwundene Personen gemeldet
Quito/Washington. Die Sicherheitskooperation zwischen den USA und Ecuador im sogenannten Kampf gegen den Drogenhandel steht nach einem neuen Bericht von Human Rights Watch (HRW) unter erheblichem Druck. Die Organisation dokumentiert in ihrem aktuellen 94-seitigen Bericht "Una... weiter

Sorge um inhaftierten Ex-Vizepräsidenten von Ecuador wächst weiter

Jorge Glas soll stundenlang bewusstlos gewesen sein. Behörden bestreiten kritischen Zustand. Unterstützer prangern Haftbedingungen an
Quito. Der Gesundheitszustand des inhaftierten ehemaligen Vizepräsidenten Ecuadors Jorge Glas soll sich erneut verschlechtert haben. Das berichten seine Anwälte und Unterstützer. Laut der Organisation SOScárcelesEC hat Glas mehrere Stunden lang bewusstlos in seiner Zelle gelegen.... weiter

Expräsident Moreno steht in Ecuador wegen Korruption vor Gericht

Im Fokus steht der Fall Sinohydro und das Kraftwerk Coca Codo Sinclair. Politischer Streit mit dem Correísmo rahmt das Verfahren
Quito. Am Montag vergangener Woche hat vor dem Nationalgericht in Ecuador der Prozess gegen Lenín Moreno begonnen. Dem ehemaligen Präsidenten und 20 weiteren Angeklagten, darunter seiner Frau und Tochter sowie weiteren Familienmitgliedern, wird vorgeworfen, im Zeitraum zwischen... weiter

USA und Ecuador richten Büro des FBI in Quito ein

Absichtserklärung unterzeichnet. Geplante Schwerpunkte sind Drogenhandel, Waffenhandel, Geldwäsche und Korruption. Opposition verweist auf Widersprüche zum Ergebnis der Volksabstimmung
Quito. Die Zusammenarbeit zwischen den USA und Ecuador in Sicherheitsfragen vertieft sich weiter. Nachdem beide Länder vor zwei Wochen eine neue Militärkooperation vereinbart hatten (amerika21 berichtete), erhält das Andenland nun eine Außenstelle des Federal Bureau of... weiter

Boric ruft in Chile wegen Waldbränden den Katastrophenfall aus

Weite Teile Zentral- und Südchiles brennen seit Wochen. Regionen Biobío und Ñuble besonders betroffen. 20 Tote, über 1.500 Verletzte und mehr als 50.000 Evakuierte
Santiago. Seit mehreren Wochen stehen weite Teile Zentral- und Südchiles in Flammen. Besonders betroffen sind die Regionen Biobío und Ñuble. Dort brachen am 16. und 17. Januar zahlreiche Feuer nahezu gleichzeitig aus. Dabei starben 20 Personen und mehr als 1.500 Menschen wurden... weiter