Hannah Arendt in Lateinamerika

Freiheit, Exil und Erinnerungskultur

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Hannah Arendt zählt zu den einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Werke zu Totalitarismus, Exil, Freiheit, Menschenrechten und öffentlichem Handeln prägen bis heute viele Intellektuelle, Aktivist:innen und Institutionen in Lateinamerika.

In der Veranstaltung widmen wir uns zentralen Themen ihres Denkens. Hierzu gehören unter anderem Fragen von Exil und Identität, Autoritarismus und Totalitarismus, Erinnerungskultur und Transitional Justice sowie politische Teilhabe. Zudem diskutieren wir dekoloniale Perspektiven auf Arendt.

Podiumsteilnehmer:innen:
Dr. Ellen Spielmann – Literaturwissenschaftlerin, Forscherin am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Zeitschriftenband: Hannah Arendt in Lateinamerika
Dr. Ole Meinefeld – Philosoph und Politikwissenschaftler, Publikation: Das Wagnis der Öffentlichkeit: Politische Stile bei Hannah Arendt
Moderation: Luiz Ramalho (LAF Berlin e.V.)

Anmeldung: https://forms.gle/pZCcoesveexAMFa26
Wir freuen uns über Ihre/Eure Teilnahme!

Termindaten
Datum: 16.06.2025, 18:30
Stadt: Berlin
Veranstaltungsart: Podiumsdiskussion
Veranstaltungsort: SEKIS, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin 5.OG | U-Bahnhof Deutsche Oper
Veranstalter: Lateinamerika-Forum (LAF Berlin e.V.)