Kuba / Deutschland / Kultur

128 Berliner Bären-Skulpturen in Havanna

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Kubanischer "Buddy Bear"
Kubanischer "Buddy Bear"

Berlin/Havanna. Auf Initiative des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland werden 128 United Buddy Bears zu Besuch in Havanna (Kuba) sein. Darüber informierte die kubanische Botschaft in Berlin unter Berufung auf die Organisatoren. Die Non-Profit-Ausstellung wird demnach von der Stadtverwaltung Havannas unterstützt. Vom 16. Januar bis  zum 1. März 2015 können die zwei Meter großen Bärenskulpturen, die weltweit für Toleranz und Völkerverständigung werben, rund um die Uhr auf dem Plaza San Francisco de Asis im Herzen der Altstadt besucht werden.

"Das 40-jährige Jubiläum der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Kuba ist Anlass, um durch das einzigartige Projekt der United Buddy Bears ein Zeichen für Völkerverständigung und Toleranz zu setzen", heißt es in der von der Botschaft verbreiteten Erklärung.

Jede Buddy-Bear-Skulptur repräsentiert ein von den Vereinten Nationen anerkanntes Land und wurde von einem Künstler für sein Heimatland  gestaltet – individuell und einzigartig.

Auf rund 30 Stationen ihrer bisherigen Welttournee auf allen fünf Kontinenten erfuhr die Ausstellung immer auch Unterstützung durch international bekannte Persönlichkeiten wie Schauspieler und UNICEF-Botschafter, Peter Ustinov und Jackie Chan, ebenso von Ban Ki-Moon.

Der Stadthistoriker von Havanna, Eusebio Leal Spengler, der deutsche Botschafter Peter Scholz sowie Eva und Klaus Herlitz, die Initiatoren des Projektes, werden  am 16. Januar 2015 um 16.30 Uhr die feierliche  Eröffnung auf dem historischem Plaza San Francisco de Asis vornehmen.

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