Caracas. Die amtierende Präsidentin von Venezuela, Delcy Rodríguez, hat bestätigt, dass der venezolanische Staat 300 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf von Erdöl eingenommen habe.
Die 300 Millionen US-Dollar an Einnahmen resultieren laut den verfügbaren Berichten aus einem von den USA kontrollierten Verkauf venezolanischen Öls im Rahmen eines Abkommens. In verfügbaren Quellen gibt es keine belegten Aussagen, dass diese Gelder aus illegal beschlagnahmten Öltankern stammen.
Rodríguez sagte: "Es sind 300 Millionen US-Dollar eingegangen, die zur Sicherung der Einkommen unserer Arbeiter und Arbeiterinnen dienen werden, um ihre Kaufkraft vor Inflation und negativen Schwankungen auf dem Devisenmarkt zu schützen." Sie erklärte weiter, dass dies der erste Teil von insgesamt 500 Millionen US-Dollar sei, die Venezuela aus dem Ölgeschäft erwartet.
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Zusätzlich äußerte sie sich positiv über die Rückkehr der Kinder in die Schulen und rief dazu auf, die "Volksdemokratie" zu stärken und gemeinsam den zukünftigen Weg Venezuelas zu verfolgen.
Telesur berichtet zudem, dass bei der Entführung von Nicolás Maduro und der First Lady Cilia Flores durch einen US-Militäreinsatz in Caracas und mehreren Bundesstaaten etwa 100 Menschen getötet und über 112 verletzt worden seien.

