Venezuela zwischen äußerem Druck und innerer Misere

Trump übernimmt die Argumentation der venezolanischen Opposition. Bevölkerung will Dialog und Lösung der Wirtschaftskrise

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Seit Anfang April kommt es fast täglich zu Gewaltaktionen kleiner oppositioneller Gruppen gegen die Regierung Maduro, wie hier in Caracas
Seit Anfang April kommt es fast täglich zu Gewaltaktionen kleiner oppositioneller Gruppen gegen die Regierung Maduro, wie hier in Caracas

US-Präsident Donald Trump wirbt zur Zeit in Lateinamerika für eine stärkere Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Die US-Regierung übernimmt dabei in ihrer Argumentation einseitig das Vokabular der venezolanischen Opposition, wie es sich auch im Großteil der westlichen Presse niederschlägt.

Über die Politik USA Venezuela gegenüber sowie über die wirtschafts- und sozialpolitische Situation in diesem Land sprach Walter Heindl für die Sendung LoraMuc bei Radio Lora mit dem Autor Philipp Zimmermann. Er schreibt regelmäßig für amerika21. Neben seiner journalistischen Tätigkeit arbeitet er für eine Schweizer Gewerkschaft.

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