DruckversionEinem Freund senden
03.02.2013 Guatemala / Soziales / Umwelt

Agrartreibstoffe und Globalisierung gegen indigene Rechte und Biodiversität in Guatemala

Folgen der Produktion nachwachsender, pflanzlicher Rohstoffe

Nachwachsende, pflanzliche Rohstoffe – das klingt nach "Bio" und das klingt gut. Die Realität aber sieht anders aus: Für den Anbau von energiereichen Pflanzen werden indigene Kleinbauern und -bäuerinnen vertrieben und die Umwelt schwer geschädigt. Biodiversität wird zerstört, Grundwasser abgezogen und mit Chemikalien verseucht. Was der zunehmende Anbau von Agrartreibstoffen und die Globalisierung für die Rechte der indigenen Bevölkerung und die Biodiversität in Guatemala bedeutet, darüber sprach Heike Demmel mit Dieter Müller. Er ist Leiter des Mittelamerikabüros von medico international und hielt einen Vortrag zum Thema im Rahmen der Lateinamerikawoche in Nürnberg.

You are missing some Flash content that should appear here! Perhaps your browser cannot display it, or maybe it did not initialize correctly.

Datei herunterladen (mp3, ~14.82mb)
Unterstützen Sie amerika21 mit einer Spende via Flattr

Was Sie auch interessieren könnte ...

14.10.2011 Nachricht von Jan Ullrich
24.03.2011 Hintergrund & Analyse von Benjamin Beutler