Johannes Schwäbl

Mexiko: Tote bei Angriffen des organisierten Verbrechens in Chiapas

Bewaffnete griffen Bewohner in Nicolás Ruíz und Venustiano Carranza an. Einwohner machen paramilitärische Gruppen und kriminelle Banden verantwortlich. Staatsanwaltschaft bestätigt vier Tote und acht Verletzte, zwei Menschen gelten als vermisst
Chiapas. Bei bewaffneten Auseinandersetzungen im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas sind mindestens vier Personen getötet und acht Personen verletzt worden. Eine bewaffnete Gruppe griff Bewohner der Landkreise Nicolás Ruíz und Venustiano Carranza an. Einwohner von Nicolás Ruíz,... weiter

Expertenbericht in Honduras belastet Banken und Staat wegen Mord an Cáceres

Mitverantwortung internationaler Entwicklungsbanken bestätigt. Behörden wussten von Mordplänen
Tegucigalpa. Eine unabhängige Expertenkommission hat am Montag die Ergebnisse ihrer Ermittlung zum Mordfall an der honduranischen Aktivistin Berta Cáceres vorgestellt. Während ihrer einjährigen Arbeit hat die Gruppe die Planung und Ausführung des Verbrechens rekonstruiert und die... weiter

Neue Mitspieler – gleiche Regeln

Ein Ausblick auf die Wahlen in Honduras im November
Dieser Artikel erscheint in der Ausgabe 469 der Lateinamerika Nachrichten, die an diesem Wochenende erscheint. Im November finden in Honduras Präsidentschaftswahlen statt. Vor allem die ärmeren und marginalisierten Bevölkerungsteile setzen dabei große Hoffnungen in die aus dem Widerstandsbündnis... weiter

Mit Autonomie gegen aufgezwungene Projekte

Interview mit der Aktivistin Bertha Cáceres über die aktuelle Situation der Indigenen in Honduras
Dieses Interview erscheint in der aktuellen Ausgabe der Lateinamerika Nachrichten Nr. 456. Im Juni 2009 wurde Honduras durch einen zivil-militärischen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya erschüttert. Unter der anschließenden Regierung von Präsident Porfirio Lobo... weiter